Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Ist die Mama die beste Mama der Welt?" "Nein, Papa."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Der 5jhrge schaut zum ersten Mal Roadrunner und Kojote.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Welchen Teil von 'Es wird jetzt nicht auf der Couch getobt!' hast du nicht verstanden?" "Das 'nicht'."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Papa, muss man heiraten, wenn man ein Baby will?" "Nein." "Gut, ich will nicht heiraten, weil man sich dann küssen muss."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
»Papa, magst Du einen heißen Kakao?« – »Gerne.« – »Machst Du mir einen mit?«
Sie erahnen schon, wer der Trottel in unserer Familie ist.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Der 4jhrge hat Besuch. Ich höre ihn nebenan sagen: "Wir dürfen Quatsch machen. Wenn Mama sauer ist, können wir Entschuldigung sagen."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Der Frosch macht….*Muhhhh*!!!"
Wie ich das Fisher Price Tablet meines Sohnes erfolgreich reparierte!
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Mama, wie oft muss ich den Apfel wieder vom KiGa zurückbringen bis du mir keinen mehr einpackst? Sohn (4), KiGaGewerkschaftsvertreter
Für Schulkinder gehört das Pausenbrot zu den wichtigsten Mahlzeiten des Tages. Während des herausfordernden Schultages treibt es den Blutzuckerspiegel in die Höhe, damit das schulkindliche Gehirn zu Spitzenleistungen fähig ist. So kann sich das Kind im Unterricht konzentrieren, den Lernstoff schwammgleich aufsaugen und dann 40 bis 50 Jahre später den Chemie-Nobelpreis entgegennehmen.
Das einzige Problem: Kinder essen ihre Pausenstullen nicht. Egal, mit was Sie das Brot belegen, und egal, wie inständig Sie Ihr Kind anflehen, davon zu essen, die Stulle wird täglich nahezu unberührt wieder nach Hause gebracht.
Niemand hat die Absicht, ein Pausenbrot zu essen
Sicherlich, es gibt Eltern, die Ihnen weismachen wollen, ihre Kinder verzehrten ihre Pausenbrote immer komplett und mit großem Genuss. („Lisa-Marie liebt ihr Chia-Samen-Dinkelbrot mit veganem Käse.“) Lassen Sie sich davon nicht einschüchtern. Das ist eine dreiste Lüge! (Die gleichen Kinder gehen übrigens abends ohne zu murren ins Bett, üben freiwillig ihr Instrument und lesen lieber, als stundenlang im Internet zu surfen.) Es ist nun mal ein Naturgesetz, das schon immer Bestand hat: Kinder essen keine Pausenbrote. So ist es in der Bibel zwar nicht überliefert, aber es gilt dennoch als gesicherter historischer Fakt, dass der kleine Jesus während seines Tora-Unterrichts seine liebevoll von Maria zubereiteten Mazzen verschmäht hat.
Unsere Kinder gehen inzwischen in die 8. und 5. Klasse und wir können auf eine langjährige Pausenbrotgeschichte zurückblicken. Gerne möchte ich einige Tipps mit Ihnen teilen, wie Sie nicht länger Angst vor der nachmittäglichen Kontrolle der Brotdose haben müssen, sondern wie das Pausenbrot sogar zu Ihrem Freund wird.
Wie ich mal vor 17 Jahren ein Date hatte und jetzt jeden Morgen Pausenbrote schmiere.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Ich bin nicht alt!" "Nein Mama, nur dick."
Wie mein Sohn mit 4 Jahren zum letzten Mal das Meer sah.
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