Gespräche mit dem Tod (8): Der Neujahrsbesuch

Es ist Neujahr, 2 Uhr morgens. Der Rest der Familie liegt bereits im Bett, ich sitze noch in der Küche und kämpfe mit meinem letzten Glas Sekt.

Plötzlich klopft es zaghaft an der Tür. Versuche, es zu ignorieren. Um die frühe Uhrzeit macht man in der Regel nur ungern die Türe auf. Insbesondere am Neujahrsmorgen. Es klopft erneut. Schon etwas lauter. Gehe in den Flur und luge durch den Türspion. Im Treppenhaus steht eine hagere Gestalt in dunkler Kutte. Es ist der Tod. Ich öffne ihm die Tür.

„Hallo, alter Freund“, rufe ich erfreut. „Lange nicht gesehen.“ Wir nehmen uns in den Arm und drücken uns fest und lang.

„Was treibt dich in die Gegend?“, will ich wissen. „Hoffentlich nichts Dienstliches.“ Obwohl wir uns jetzt schon so lange kennen und ich ihn wirklich gerne mag, bin ich doch immer ein wenig besorgt, wenn der Tod mich besucht, denn es könnte ja sein, dass er kommt, um mich zu holen.

Der Tod.

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Familien-Tweets der Woche (135)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (134) – Rückblick 2016 (Teil 4)

Zum Start des Jahres 2017 gibt es eine Auswahl der besten Familien-Tweets aus 2016. Auch dabei ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß mit Teil 4 von 4! (Teil 1, Teil 2, Teil 3)

Oktober

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Familien-Tweets der Woche (134) – Rückblick 2016 (Teil 3)

Zum Start des Jahres 2017 gibt es eine Auswahl der besten Familien-Tweets aus 2016. Auch dabei ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß mit Teil 3 von 4! (Teil 1, Teil 2, Teil 4)

Juli


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Familien-Tweets der Woche (134) – Rückblick 2016 (Teil 2)

Zum Start des Jahres 2017 gibt es eine Auswahl der besten Familien-Tweets aus 2016. Auch dabei ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß mit Teil 2 von 4! (Teil 1, Teil 3, Teil 4)

April

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Familien-Tweets der Woche (134) – Rückblick 2016 (Teil 1)

Zum Start des Jahres 2017 gibt es eine Auswahl der besten Familien-Tweets aus 2016. Auch dabei ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß mit Teil 1 von 4! (Teil 2, Teil 3, Teil 4)

Januar

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Familien-Tweets der Woche (133)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (132)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Das gute Buch: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ von Danielle Graf und Katja Seide

„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn – Der entspannte Weg durch die Trotzphasen“, das Erstlingswerk von Danielle Graf und Katja Seide, gehört zu den ersehntesten Buchtiteln des Jahres. Es ist quasi das gewünschteste Wunschbuch aller Zeiten. Trotz des leicht sperrigen Titels war das Buch bereits vor der Veröffentlichung ausverkauft und der halbe Regenwald im Amazonas muss für die stetigen Nachdrucke gerodet werden. Inzwischen wurde das Buch bereits mehr als eine Milliarde Mal verkauft und hat folgerichtig seit mehreren Wochen einen Stammplatz in der Spiegel-Bestseller-Liste.

Das gewünschteste Wunschkind. Stammgast auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Das gewünschteste Wunschkind. Stammgast auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Erschienen ist das Buch bereits Ende September und es wurden schon unzählige Berichte dazu Online und Print veröffentlicht. Mit einer Rezension elf Wochen nach der Veröffentlichung bin ich die Baseler Fasnacht unter den Buchbesprechungen. Die bummeligste Bummelrezension aller Zeiten. Allerdings brauchte ich aber die Zeit, um das Buch einem ultimativen Praxistest zu unterziehen. Dazu unten mehr.

Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn.

Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn.

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‚Scoyo‘-Kolumne: Strehessfreie Weihnacht überall

Sie fühlen sich in der Woche vor Weihnachten dem Burn-out so nahe wie der Vorstandsvorsitzende eines börsennotierten Weltkonzerns? Das muss nicht sein. Lesen Sie meine neueste Gastkolumne im ELTERN!-Magazin von Scoyo mit praxiserprobten Tipps für ein entspanntes Wellness-Weihnachten. Mit DIY-Kaufplätzchen, selbstgebastelten Geschenk-Gutscheinen, festlichen Abendessen bei McDonald’s und gebeamten Weihnachtsbäumen. Viel Spaß!

Gastkolumne Scoyo-ELTERN!-Magazin: Strehessfreie Weihnacht überall