Bretagne 2015 – 4. Tag: Von Baguette-Auswahl, Strand-Fußball und Sternenhimmeln

„Ach, lass mal. Ich fahre gerne mit dem Rad zum Bäcker.“ Worte, die wahrscheinlich mal auf meinem Grabstein stehen werden. Und die ich aus mir unerklärlichen Gründen zum Bonner Freund gesagt habe, als er anbot, die Baguettes mit dem Auto zu holen. Und die dazu führen, dass ich heute Morgen wieder die unzähligen Hügel Berge zwischen Esquibien und Audierne hochstrample.

Hafen von Audierne. Ein Schiff wird kommen. Beziehungsweise: Viele Schiffe sind bereits gekommen.

Hafen von Audierne. Ein Schiff wird kommen. Beziehungsweise: Viele Schiffe sind bereits gekommen.

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Bretagne 2015 – 3. Tag: Von Nebel, Strand-Erholung und Sonnenbränden

Der Start in den Tag ist eher ernüchternd. Nicht nur, dass ein frühmorgendlicher 10-Kilometer-Lauf zum Bäcker ansteht, sondern auch das Wetter lässt weiterhin schwer zu wünschen übrig. Die gestern von der Wetter-App euphorisch angekündigte Sonne mit lediglich leichter Bewölkung ist noch nicht in Esquibien angekommen. Eventuell handelt es sich um eine Touristen-App, die falsche Wettervorhersagen vorspielt, um tumbe Deutsche bei Laune zu halten.

Esquibien. Das Wetter ist kaputt. Oder die Wetter-App.

Esquibien. Das Wetter ist kaputt. Oder die Wetter-App.

Wie dem auch sei, es ist auch heute sehr diesig (Kategorie ‚Erbsensuppe‘). Befürchte gleich wird hier das Set für eine Verfilmung des Edgar-Wallace-Klassikers ‚Im Nebel siehst du keinen Feind‘ aufgebaut. Das Wetter wäre auf jeden Fall perfekt dafür.

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Bretagne 2015 – 2. Tag: Von Regen-Läufen, Spinnennetzen und bretonischem Senkblei

Das Unglück nahm bereits gestern Abend seinen Lauf. Als der Bonner Freund fragte, ob wir morgen – als heute – joggen gehen wollen. Nach der gestrigen Velo-Höchstleistung, wollte ich „Nein“ sagen. Aus meinem Mund kam aber ein „Ja“. Das machen Männer so. Man will ja keine Schwäche zeigen, sondern täuscht Leistungsfähigkeit, Tatendrang und Willensstärke vor. Wie so ein Vollidiot!

Stehen also früh morgens auf der Terrasse und dehnen uns. Das Wetter ist traumhaft schön. Für Südostasien in der Regenzeit. Sonst eher nicht. Es nieselt ziemlich stark und ist sehr neblig. Schaue dem Bonner Freund in die Augen. Er zuckt nicht, ich auch nicht. Das heißt, keiner macht einen Rückzieher und wir laufen tatsächlich. Verdammt!

Esquibien. Wolkenlos bei 29 Grad.

Esquibien. Wolkenlos bei 29 Grad.

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Bretagne 2015 – 1. Tag: Von Rad-Martyrien, furzenden Schweinen und Furunkeln im Reis

Wache morgens um 8 Uhr auf und ziehe die Rollläden hoch. Die gestrige 16-Stunden-Fahrt hat sich wirklich gelohnt: es regnet in Strömen.

Blick auf Audierne. Heiter bis sonnig, 28 Grad.

Blick auf Audierne. Heiter bis sonnig, 28 Grad.

Aber das Wetter ist mir egal, denn es ist Urlaub. Außerdem fährt man nicht in die Bretagne, um sich über Regen und Wind zu beklagen. Ist eine alte bretonische Fremdenverkehrsweisheit. Die ich gerade erfunden habe.

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Bretagne 2015 – Anreise 2: Von Nuspli-Moral, belgischen Verkehrskampagnen und französischen Autofahrern

Es ist erneut 3 Uhr morgens, aber nicht das Murmeltier grüßt uns, sondern der Bonner Freund, der uns weckt. Der Entspannungsfaktor eines Urlaubs ist definitiv noch ausbaufähig, wenn man zwei Tage hintereinander mitten in der Nacht aufsteht, um stundenlang Auto zu fahren. Aber wenigstens haben wir dann einen guten Grund, uns erholen zu müssen, nachdem wir übermüdet und gerädert in der Bretagne ankommen. Finde, für die frühe Stunde ist das wirklich eine bestechende Logik.

Nachdem alle Erwachsenen und Kinder durchs Bad geschleust wurden („Jeder geht noch mal auf Toilette, egal ob er muss oder nicht.“), sitzen wir um kurz vor vier wieder in unserem KIA. Stelle als routinierter Autofahrer fest, dass die Tankanzeige bedrohlich rot leuchtet und wir als erstes eine Tankstelle aufsuchen müssen. Dort erwerben wir außer dem Benzin zwei Kaffee für die Freundin und mich. Bitter und stark ist er, wie es sich für einen richtigen Tankstellen-Kaffee gehört.

Kaffee. Weckt Tote auf. Und bringt sie wieder um.

Kaffee. Weckt Tote auf. Und bringt sie wieder um.

Bin mir nicht sicher, ob der Kaffee meine Lebensgeister weckt oder aber vertreibt. Wahrscheinlich beides. Fahre daher wie ein Zombie auf Speed auf die Autobahn. Zur Stärkung der Moral vor der langen Fahrt essen wir alle erstmal Nuspli-Stullen.

Nachdem wir eine Weile unterwegs sind, überqueren wir die Grenze nach Belgien, das Land, in dem die EU-Institutionen beheimatet sind. Das Radio spielt ‚Heal the world‘ von Michael Jackson. Halte das für ein bisschen dick aufgetragen. Bevor die EU die Welt rettet, wäre es schön, wenn sie das mit Griechenland hinbekommt.

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Bretagne 2015 – Anreise 1: Von Bleifüßen, Morgen-Shows und Kinder-Auto-Spaß

Es ist 3 Uhr morgens. Das Radio weckt uns unerbittlich. Mit ‚Autobahn‘ von Kraftwerk. Wie passend, verbringen wir doch heute mehrere Stunden auf der selbigen. Außerdem fand ich das Lied schon immer ziemlich öde und so wird wohl auch unserer heutiger 6-Stunden-Trip nach Bonn.

Um richtig wach zu werden, dusche ich kalt und trinke einen doppelten Espresso. Oder heißt es doppelter Espressi? Egal. Besonders zu dieser Uhrzeit. Die Kinder sind auch ohne kalte Dusche und Koffeindoping hellwach und voller Vorfreude auf den Urlaub.

Mache mich mit der Freundin daran, das Auto zu packen. Unter Ausnutzung jeden Kubikzentimeters des Kofferraums schaffen wir es entgegen unserer Befürchtungen, die diversen Koffer, Taschen, Rucksäcke und Beutel zu verstauen. Im Hintergrund läuft die Tetris-Melodie.

Leichtes Reisegepäck.

Leichtes Reisegepäck.

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Familien-Tweets der Woche (58)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!

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Bretagne 2015 – Vorbereitung: Von Mietwagen, Reiseproviant und Packerei

Heute Morgen steht die größte Aufgabe vor dem Urlaub bevor (abgesehen von dem Badehosenkauf, den ich gestern erfolgreich hinter mich gebracht habe): das Abholen des Mietwagens! Die Freundin und ich fahren beide nur sehr selten Auto. Und sehr ungern. Und besonders ungern in der Großstadt.

Für die Fahrt vom Autoverleih quer durch die Stadt zu unserer Wohnung ist die Freundin auserkoren. Sie ist nämlich die routinierter Fahrerin von uns beiden (Möglicherweise ist sie sogar die bessere Autofahrerin, aber das möchte ich hier nicht so leichtfertig schreiben, da es unter Umständen in Zukunft zu ungünstiger Gelegenheit gegen mich verwendet werden könnte.). Sie ist sozusagen von uns beiden die Einäugige und ich der Blinde. Eine etwas befremdliche Formulierung im Zusammenhang mit Autofahren, aber in unserem Fall recht zutreffend (Vielleicht sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit morgen besser die Autobahnen zwischen Berlin und Bonn und übermorgen zwischen Bonn und der Bretagne großräumig umfahren.).

Bei der Autovermietung sind die Formalitäten erfreulich schnell geregelt und ein älterer Mitarbeiter präsentiert uns stolz unseren fahrbaren Untersatz für die nächsten zweieinhalb Wochen: einen silbernen KIA-Kombi. Bitte fragen Sie mich nicht nach dem genauen Modell, der Hubraumgröße, der PS-Stärke oder anderem technischen Schnick-Schnack. So etwas kann ich mir nicht merken und es ist mir im Gegensatz zu 96,4 Prozent der Männer auch egal. Vermutlich ein Defekt auf meinem Y-Chromosom.

Würden Sie diesem Mann ein Auto leihen? Ich auch nicht.

Würden Sie diesem Mann ein Auto leihen? Ich auch nicht.

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Bretagne 2015 – Vorbereitung: Von Bretonen, Geheimratsecken und Umkleidekabinen

Noch drei Tage, dann geht es los. Familienurlaub. Zwischen uns und der Erholung liegen nur circa 1.650 km, 16 Stunden Autofahrt und – laut Google Maps – zwölf Baustellen. Es geht wieder nach Frankreich. Wieder in die Bretagne. Wieder nach Esquibien. Wieder ins gleiche Haus. Wie so Rentner.

Berlin - Esquibien. Dieser Weg wird ein weiter sein.

Berlin – Esquibien. Dieser Weg wird ein weiter sein.

Die Bretagne ist als Urlaubsdestination aber auch wirklich zu empfehlen (Allerdings nicht zu sehr, möchte man doch nicht, dass zu viele Touristen kommen.). Die Landschaft ist wunderbar rau, das Wetter abwechslungsreich und spannend (Ein Satz so euphemistisch als wäre er vom bretonischen Fremdenverkehrsamt bestellt.), das Essen vorzüglich und bekömmlich (so lange man sich vom Grillfleisch fern hält), der Wein noch besser und die bretonische Lebensweise ist mit dem Modebegriff Entschleunigung recht passend beschrieben (An dieser Stelle winkt der Rentner wieder fröhlich.). Stress und Hektik sind den Bretonen völlig fremd und auch sonst sind sie entgegen der landläufigen französischen Meinung herzlich und gastfreundlich. Und werden sie doch einmal unwirsch, versteht man sie ohnehin nicht, denn der bretonische Dialekt ist dem Keltischen entlehnt und selbst für Franzosen vollkommen unverständlich. Was mir persönlich herzlich egal ist, da ich sowieso kein Französisch spreche und auch nicht verstehe (Verschiedene Lehrer scheiterten trotz größter Bemühungen, mich in die Geheimnisse der französischen Sprache einzuweihen.).

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Blogparade #Väterglück: Was Väter glücklich macht

Beschämt habe ich festgestellt, dass bei mir noch ein Blogstöckchen rumliegt. Das Stöckchen ist fast schon ein wenig vergammelt, modrig und faulig. Denn es ist bereits mehr als zwei Wochen her, dass es mir die Kollegen von ‚Daddylicious‘ zugeworfen haben. Es geht um Väterglück, also darum, was Väter glücklich macht. Nun gut, ich will mich daran versuchen.

Um es vorweg zu sagen, finde ich, dass sich das Glück von Vätern und Müttern wahrscheinlich gar nicht so großartig unterscheidet. Das im Folgenden beschriebene Väterglück macht sicherlich auch alle Mütter glücklich. Es ist  ein ubiquitäres Elternglück, das ich uns allen von ganzem Herzen wünsche.

Das große Glück. Sinnbild.

Das große Glück. Sinnbild.

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Es gibt sehr viele Momente, in denen Väter Glücksgefühle verspüren. Zum Beispiel wenn die Tochter es auf dem Spielplatz im Klettergerüst bis ganz nach oben geschafft hat und voller Hochgefühl nach unten winkt, dann hüpft dein väterliches Herz freudig höher (Und du verspürst tiefe Erleichterung, dass das gute Kind gelenkiger und motorisch geschickter ist, als du es jemals warst.). Oder wenn der Sohn sein erstes Judoturnier gewinnt und mit stolzgeschwellter Brust auf dem Siegertreppchen steht, strömt durch deine Adern pures Glück (Und du bist unendlich froh, nicht die eigenen unsportlichen Gene vererbt zu haben.).

Ganz zu schweigen von dem Augenblick, wenn du dein Kind nach der Geburt das erste Mal friedlich und engelsgleich in den Armen hältst. Da verdrückst du möglicherweise vor Rührung gar das eine oder andere Tränchen. Zu diesem Zeitpunkt ahnst du auch noch nicht, dass dich dieses kleine Geschöpf in den nächsten Monaten nachts immer wieder und wieder aus dem Schlaf reißen wird. Gnadenlos und unerbittlich, bis du glaubst, der Anti-Christ ist in Gestalt eines Säuglings auf die Erde gekommen, um dich zu peinigen. Aber das nur am Rande.

Ja, im Leben eines Vaters sind das alles ganz tolle Ereignisse. Ergreifend, einzigartig, rührend und so weiter und so fort, etc. pp. blablabla. Denn eigentlich ist das größte Väterglück viel banaler. Es gibt ihn nämlich tatsächlich, diesen einen Moment, der die oben beschriebenen Situationen glücksgefühlsmäßig bei weitem in den Schatten stellt. In dem das Dopamin in Strömen fließt wie das Bier auf dem Oktoberfest und in dem die Endorphine so ausgelassen tanzen wie ein Raver auf der Love Parade:

Wenn du ganz in Ruhe kackst!

Ein stiller Ort. Des Vaters großes Glück des Vaters.

Ein stiller Ort. Des Vaters größtes Glück.

Was gibt es Schöneres, als ein wenig For-me-time auf dem Abort? Mit sich und seinem Darm im Reinen sein. Die Seele und anderes baumeln lassen (Ich denke, die Leserinnen und Leser freuen sich sehr über das schöne Kopfkino, das ich ihnen gerade bereite.). Mehr braucht es nicht, um einen Vater richtig glücklich zu machen.

Das Problem: Die väterliche Ruhe auf dem Donnerbalken ist eine Schimäre. Ein Hirngespinst, ein Trugbild. Es gibt sie nicht. Man sucht sie stets und findet sie doch nie. Wie den Heiligen Gral, das versunkene Atlantis oder das Bernsteinzimmer. Sie existiert nur in väterlichen Phantasien, aber nicht im realen Hier und Jetzt, in einer Welt, in der Kinder diktatorisch über das Klosett herrschen.

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Als die Tochter auf die Welt kam, beendete sie die Ära des stillen Örtchens mit lautem Geschrei (An dieser Stelle höre ich förmlich die ‚Aahs‘ und ‚Oohs‘ der werten Leserinnen- und Leserschaft ob dieses gelungenen Wortspiels.). War ich mit ihr alleine, mussten meine Beine nur für den Bruchteil einer Sekunde die Klobrille berühren und sofort fing die Tochter lautstark an zu brüllen. Sie hörte erst wieder auf, wenn ich mich erhob. Lange Zeit war ich der festen Überzeugung, dass an unserer Toilette ein Bewegungsmelder angebracht war. Bei Druckausübung löste ein Sensor in den töchterlichen Synapsen einen biochemischen Reiz aus, der dazu führte, dass sie mit einer Lautstärke von 100 Dezibel schrie. Somit musste jeder Toilettengang in Rekordgeschwindigkeit durchgeführt werden, damit besorgte Nachbarn nicht das Jugendamt benachrichtigten, da sie befürchteten, ich misshandele das arme Kind.

Aber so etwas erzählt einem ja niemand, wenn du Eltern wirst. Vor den schlaflosen und kraftzehrenden kurzen Nächten davor warnen sie dich. Schlafen sollst du, wenn das Kind schläft. Das raten sie dir. Was für ein Unfug! Aufs Klo gehen sollst du, wenn dein Kind schläft. Das wäre mal ein wertvoller Tipp.

Beim Sohn, der knapp drei Jahre nach der Tochter kam, war es auch nicht besser. Zu Beginn der dreimonatigen Elternzeit mit ihm unterlag ich dem Irrglauben, wir zwei Männer könnten in friedlicher Koexistenz im Badezimmer sitzen. Ich auf dem Porzellan-Thron, er in seiner Babyschale. Vater und Sohn, Auge in Auge, den frühkindlichen Verlustängsten trotzend. Was in der Theorie bestechend klang, erwies sich in der Praxis als naiv. Spätestens nach 30 Sekunden tat der Sohn seine Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation durch lautes Wehklagen kund. Da half kein Schnuller, keine Rassel und kein Singen. Nicht einmal ‚Blowin‘ in the wind‘, was ich situativ-thematisch immer ganz passend fand.

Die prekäre Toilettensituation bessert sich auch nicht, wenn die Kinder älter werden. Inzwischen ist die Tochter 11 und der Sohn 8, aber sobald ich auf Toilette gehe, dauert es keine 60 Sekunden, bis ein Kind mit fast überschwappender Blase an die Badezimmertür hämmert wie ein GSG9-Kommando bei einer Geiselbefreiung und energisch Einlass fordert.

Nun könnte man vermuten, dass man abends, wenn die Kinder im Bett liegen, die Stille auf dem Klo genießen kann. Eine Annahme, die von grenzenloser, weltfremder Einfältigkeit zeugt. Oder von Kinderlosigkeit. Denn ist ein Kind zu Bett gegangen, muss es mindestens noch vier Mal auf Toilette gehen. So will es das Gesetz. Und danach muss es immer etwas trinken, so dass es später wieder vom Harndrang gepeinigt wird. Damit ist auch in den Abendstunden die Stille auf dem Klo empfindlich gestört.

Aber selbst wenn die Kinder und ihre Blasen endlich eingeschlafen sind, ist es mit einem entspannten Aufenthalt auf der Doppelnull nicht weit her. Kaum hast du es dir für 30 Minuten auf dem Lokus gemütlich gemacht, um die letzte Ausgabe des Philosophie-Magazins* (* des Kickers) zu studieren, klopft die Freundin ungeduldig an die Tür, da sie ebenfalls dringend Wasser lassen müsse. Wie soll man da als Vater glücklich werden?

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Denn so ist es mit dem Väterglück. Es ist so nah (quasi nur ein Zimmer entfernt) und doch so fern. Aber vielleicht bekomme ich zum nächsten Vatertag einmal einen Gutschein für mein größtes Väterglück.

Das wäre toll!