Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:
Alle Eltern freuen sich wohl, wenn Ihre Kinder endlich reden können, und Konversationen mit ihnen nicht länger einzig und allein auf der hoffentlich richtigen Interpretation von Wutausbrüchen und Freudenbekundungen basieren müssen. Das redende Kinder ihre Eltern aber auch in peinliche Situationen bringen können, beschreibt Patricia alias ‚Das Nuf‘ in ihrem Artikel ‚Mama Leaks‘. Denn insbesondere plappernde Kindergartenkinder posaunen unter Umständen kleine (oder auch große) Lästereien konstruktiv-kritische Bemerkungen über andere Eltern hinaus und plaudern gerne echte oder vermeintliche Familiengeheimnisse aus.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Netterweise werde ich immer mal wieder von anderen Bloggerinnen und Bloggern für so genannte Awards oder Stöckchen-Aktionen nominiert. Diesmal hat mich ‚Das Frollein‘ vom Blog-Kollektiv ‚Frau Schreiberling‘ mit dem ’11er-Stöckchen‘ bedacht. Darüber freue ich mich sehr, denn wir lesen uns seit einiger Zeit gegenseitig auf Twitter und dort habe ich @frollein_van_B als sehr humorvolle und geistreiche Twitterin kennen- und schätzen gelernt.
Ich stehe nun in der Pflicht habe nun die ehrenvolle Aufgabe, elf Fragen, die sich ‚Das Frollein‘ ausgedacht hat, zu beantworten. Danach sollte ich mir elf Fragen überlegen und an elf Bloggerinnen und Blogger schicken. Ich erlaube mir, auf die Weitergabe des Stöckchens zu verzichten, da ich gerade erst vierzehn bedauernswerte Personen zur Teilnahme am ‚One Lovely Blog‘-Award genötigt habe. Ich hoffe, ich komme dafür nicht sieben Jahre in die Elternhölle. Es reicht schon, wenn ich auf den nächsten Elternabend gehen muss.
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1. Bist Du ein Hunde- oder Katzentyp?
Früher wollte ich immer einen Hund haben und schwor meinen Eltern hoch und heilig, immer mit ihm Gassi zu gehen und mich um ihn zu kümmern. Meine Eltern haben trotzdem „Nein“ gesagt.
Heute wollen meine Kinder einen Hund haben und schwören hoch und heilig, immer mit ihm Gassi zu gehen und sich um ihn zu kümmern. Ihre Eltern sagen trotzdem „Nein“. Das ist wohl dieser immer wiederkehrende Kreislauf des Lebens.
Eine Katze wollte ich nie haben. Die Kinder auch nicht.
2. Leben mit Kind oder ohne – was ist besser (bitte keine falsche Political Correctness!)?
Wer jemals sein Kind beobachtet hat, wie es engelsgleich schläft, kann bei dieser Frage nur enthusiastisch ausrufen: „Natürlich ist ein Leben mit Kind besser!“ Wer allerdings jemals mit einem präpubertierendem Kind Mathehausaufgaben gemacht hat, wird bei der Beantwortung der Frage ganz kurz zögern.
3. Wenn du eine Krankheit heilen könntest – welche wäre das?
Die Männergrippe. Deren Ausrottung käme nicht nur den Männern selbst zugute, sondern auch ihren Partnerinnen und Partnern, die das Elend nicht anschauen und ertragen müssten.
4. Es brennt. Was rettest Du aus Deiner Wohnung (abgesehen von Dir und anderen lebenden Haus-/Wohnungsbewohnern)
Ich müsste wohl für die Kinder unzählige Stofftiere, für den Sohn seine zahlreichen Fußbälle und für die Tochter ihre Lieblingsbücher – also alle – retten. Und für beide müsste ich ihre Nintendos sowie ihre Lieblings-DVDs mitnehmen. Die Harry-Potter-Zauberstäbe dürften genauso wenig zurückbleiben wie etliche Utensilien aus der Verkleidungskiste.
Für mich müsste ich die ‚Gelben Seiten‘ sichern, damit ich dann einen Umzugswagen für die ganzen geretteten Sachen bestellen kann.
5. Auf welche Sache könntest Du in Deinem Leben am wenigsten verzichten?
Käsekuchen. Wenn die Menschen mehr Käsekuchen essen würden, wäre die Welt ein besserer Ort. Und wahrscheinlich ein übergewichtigerer Ort. Aber das macht nichts.
6. Du hast ein Jahr bezahlten Urlaub – was machst Du?
Oh, ein Jahr als Privatier leben? Wie reizvoll. Ich würde die Zeit nutzen, um ein Buch zu schreiben. Der Inhalt ist egal. Hauptsache es ist groß und dick und meine Kinder können es dann für den Biologie-Unterricht zum Blumenpressen verwenden. Das wäre schön.
7. Was war der ungewöhnlichste Ort, an dem Du Sex hattest?
Das war … [Leider hat mir der juristische Beistand des Familienbetriebs verboten, diese Frage zu beantworten. Er hat irgendetwas von einem schwebenden Verfahren gemurmelt.]
8. An welches Jahr erinnerst Du Dich besonders intensiv?
Für gewöhnlich habe ich schon Schwierigkeiten mich an den vorherigen Tag zu erinnern, da wird es bei einem Jahr schwierig. Aber ich erinnere mich noch recht gut an den Herbst/Winter 2003, weil da die Tochter zur Welt kam – insbesondere die permanente bleierne Müdigkeit ist mir noch sehr präsent.
Anfang 2007 war auch eine sehr intensive Zeit, weil ich da Elternzeit mit dem Sohn hatte. Da konnte ich mich bereits wie ein Privatier fühlen, der nicht ins Büro geht. Allerdings wie ein Privatier ohne Geld und Dienstpersonal. Es war trotzdem schön.
9. Warum twitterst Du?
Mir gefällt die Pointenkultur auf Twitter sehr und dass man durch die 140-Zeichen-Begrenzung dazu gezwungen ist, ganz schnell zum Punkt zu kom
10. Welche Eigenschaft stört Dich an anderen Menschen am Meisten?
Ich finde Verlogenheit und Aufschneiderei in Kombination mit mangelnder Selbstreflexion und Ignoranz sehr nervig. Allerdings sind das alles Eigenschaften, mit denen diese Personen selbst gut durchs Leben kommen.
11. Du hast noch einen Tag zu Leben – was tust Du?
Ich würde ihn mit der Freundin und den Kindern gemeinsam im Bett verbringen. Wir würden den ganzen Tag kuscheln und dabei Musik hören – und da es mein letzter Tag wäre, dürfte glücklicherweise ich die Playlist bestimmen. Außerdem würden wir so viel Käsekuchen essen, bis ich platze. Das wäre dann wohl der Grund, dass es der letzte Tag meines Lebens wäre.
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Antworten von mir zu anderen Awards und Stöckchen-Aktionen findet ihr hier.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Ich wollte ausschlafen. Dann haben die Kinder entdeckt, dass man superlaut streiten kann, wie leise ein Apfel gegessen werden muss.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:
Die ‚New York Times‘ hat ein sehr schönes Experiment unternommen und eine Gruppe von Zweitklässlern in das New Yorker Nobelrestaurant ‚Daniel‘ geschickt, wo sie ein 7-Gänge-Menü serviert bekommen haben. Dazu gibt es ein Video mit den absolut großartigen Reaktionen der Kinder. Und am Ende muss der Sternekoch ernüchtert feststellen, dass die Kinder beim nächsten Mal doch lieber Makkaroni mit Käse anstatt seines 220-Dollar-Menüs essen möchten. Gefunden habe ich den Artikel auf dem Blog ‚Hermsfarm‘.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Toll, das Kind kann schon ohne Unfälle das Limoglas halten und davon trinken. Nicht so toll, dass es mir immer reinspucken muss.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Mir wurde ein Blog-Stöckchen zugeworfen und zwar von ‚Mama Notes‘ in Form des so genannten ‚One Lovely Blog‘-Awards, wofür ich mich ganz herzlich bei ihr bedanke. Mit der Bezeichnung meines Blogs als ‚lovely‘ hätte ich nicht unbedingt gerechnet, aber umso mehr lässt mich diese Einschätzung durch ‚Mama Notes‘ in tief empfundener Freude und gespielter beschämter Demut erröten. Die Award-Regeln erlauben es mir nun, ungefragt sieben Fakten über mich preiszugeben, für die sich möglicherweise auch niemand interessiert. Toll! Außerdem kann ich andere Blogger nötigen, sieben Fakten über sich zu verraten. Noch toller!
Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese √ (siehe oben)
Blogge die Regeln und zeige den Award – √ (siehe oben und hier)
Veröffentliche sieben Fakten über dich – √ (siehe unten)
Nominiere fünfzehn Blogger und teile Ihnen deine Nominierung mit – √ (siehe unten)
Die Fakten
Vom 6. bis zum 18. Lebensjahr habe ich Geige gespielt und konnte halbwegs unfallfrei das Vivaldi-Violinkonzert in a-moll spielen. Trotzdem kann ich bis heute keine Noten lesen.
Bisher bin ich zweimal den Berlin-Marathon gelaufen. Bei den Bundesjugendspielen in der Schule habe ich aber kein einziges Mal eine Urkunde gewonnen.
Meine Diplomarbeit in Sozialwissenschaften wollte ich ursprünglich über die Konstruktion von Kriminalität in DDR und BRD anhand einer Analyse von ‚Polizeiruf 110‘ und ‚Tatort‘ schreiben. Letztendlich bin ich bei dem öden Thema ‚Über die Europäisierung sozialer Bewegungen am Beispiel der Frauenbewegung‘ gelandet.
Als Kind war ich ein riesengroßer Boris Becker – Fan und mein Zimmer glich einem Tempel zur Huldigung eines rotblonden Tennisgotts. Das Prunktstück meiner Sammlung war eine lebensgroße Boris Becker – Pappfigur, die mein Vater einem befreundeten Sportgeschäft-Betreiber abgeschwatzt hatte und die heute ein trostloses Dasein auf dem Speicher meiner Eltern fristet.
In der 11. Klasse war ich unter fünfzehn Mädchen der einzige Junge im Biologie-Grundkurs, was mich in den Augen des Lehrers qualifizierte, vor der ganzen Klasse über das Thema „Der weibliche Zyklus“ abgefragt zu werden – mit gerade noch ausreichendem Erfolg. Am Ende des Schuljahres wählte ich Biologie ab und bin deswegen im Besitz eines großen Latinums.
Gemeinsam mit meiner Freundin habe ich bisher ungefähr zehn Mal alle Staffeln von ‚Friends‘ von vorne bis hinten geschaut und kann in jeder Lebenssituation eine Szene aus der Serie zitieren. Eine Inselbegabung, die ich zumeist verberge, um als halbwegs sozial normal funktionierender Mensch wahrgenommen zu werden.
Ich habe noch nie in meinem Leben ein Buch aufgehört zu lesen, das mir nicht gefallen hat – außer ‚Der Herr der Ringe‘, bei dem ich den ersten Band nach einer gefühlt 50-seitigen Aufzählung von unendlich vielen Namen weggelegt und nie wieder angerührt habe. Dafür habe ich zwar die Filme gesehen, wusste aber bis zum Schluss bei der Verwendung von Namen nie, ob über Personen, Länder, Berge oder Rassen geredet wurde.
Die Nominierungen
Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut habe, wer schon alles bei diesem Award mitgemacht hat, habe ich festgestellt, dass schon sehr viele von mir geschätzte Bloggerinnen und Blogger, die ich bedenken wollte, bereits ausgewählt wurden. Deswegen komme ich nicht ganz auf fünfzehn Nominierungen. Ich hoffe, dass deswegen nicht sieben Jahre Unglück über meinen Blog hereinbrechen werden. Sollte eine oder einer der von mir Nominierten bereits bei dem Award teilgenommen oder keine Lust darauf haben, bitte ich um Nachsicht.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Die Welt wäre gut, müsste jedes Staatsoberhaupt mit seinem Kind kuschelnd vom Bett aus regieren.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Nach dreiwöchiger erwerbsarbeitsbedingter Abstinenz komme ich endlich wieder mal dazu, auf ein paar Blogposts hinzuweisen, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin:
Allen Eltern, die überlegen, das gesetzliche Rentensystem zu stützen und ihre Familie um weiteren Nachwuchs zu vergrößern, sei der Artikel vom ‚Vaterblog‘ ans Herz gelegt, in dem Timo eine sehr ausgeklügelte mathematisch-naturwissenschaftliche Formel zum Schlafdefizit mit Kindern präsentiert. Seine Frau führt allerdings ein der Biologie entlehntes und auf das Kindchen-Schema verweisendes Argument ein, dem mit mathematischen Formeln nicht beizukommen ist („So ein Kind ist doch sooo süß“).
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Cro singt im Radio „…meine Frau hat mich verlassen…“ Tochter gelangweilt: „So jung wie Deine Stimme klingt, hast Du sicher keine Frau!“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Die reizende Frau Mutter – also nicht meine, sondern Nina vom gleichnamigen Blog – war so überaus freundlich, mich zu interviewen. Die Qualität meiner Antworten hat sie nicht davon abgehalten, das Gespräch tatsächlich zu veröffentlichen. Und ein Foto von mir gibt es auch noch. Und zwar dieses:
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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