Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:
Die ‚New York Times‘ hat ein sehr schönes Experiment unternommen und eine Gruppe von Zweitklässlern in das New Yorker Nobelrestaurant ‚Daniel‘ geschickt, wo sie ein 7-Gänge-Menü serviert bekommen haben. Dazu gibt es ein Video mit den absolut großartigen Reaktionen der Kinder. Und am Ende muss der Sternekoch ernüchtert feststellen, dass die Kinder beim nächsten Mal doch lieber Makkaroni mit Käse anstatt seines 220-Dollar-Menüs essen möchten. Gefunden habe ich den Artikel auf dem Blog ‚Hermsfarm‘.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Toll, das Kind kann schon ohne Unfälle das Limoglas halten und davon trinken. Nicht so toll, dass es mir immer reinspucken muss.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Mir wurde ein Blog-Stöckchen zugeworfen und zwar von ‚Mama Notes‘ in Form des so genannten ‚One Lovely Blog‘-Awards, wofür ich mich ganz herzlich bei ihr bedanke. Mit der Bezeichnung meines Blogs als ‚lovely‘ hätte ich nicht unbedingt gerechnet, aber umso mehr lässt mich diese Einschätzung durch ‚Mama Notes‘ in tief empfundener Freude und gespielter beschämter Demut erröten. Die Award-Regeln erlauben es mir nun, ungefragt sieben Fakten über mich preiszugeben, für die sich möglicherweise auch niemand interessiert. Toll! Außerdem kann ich andere Blogger nötigen, sieben Fakten über sich zu verraten. Noch toller!
Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese √ (siehe oben)
Blogge die Regeln und zeige den Award – √ (siehe oben und hier)
Veröffentliche sieben Fakten über dich – √ (siehe unten)
Nominiere fünfzehn Blogger und teile Ihnen deine Nominierung mit – √ (siehe unten)
Die Fakten
Vom 6. bis zum 18. Lebensjahr habe ich Geige gespielt und konnte halbwegs unfallfrei das Vivaldi-Violinkonzert in a-moll spielen. Trotzdem kann ich bis heute keine Noten lesen.
Bisher bin ich zweimal den Berlin-Marathon gelaufen. Bei den Bundesjugendspielen in der Schule habe ich aber kein einziges Mal eine Urkunde gewonnen.
Meine Diplomarbeit in Sozialwissenschaften wollte ich ursprünglich über die Konstruktion von Kriminalität in DDR und BRD anhand einer Analyse von ‚Polizeiruf 110‘ und ‚Tatort‘ schreiben. Letztendlich bin ich bei dem öden Thema ‚Über die Europäisierung sozialer Bewegungen am Beispiel der Frauenbewegung‘ gelandet.
Als Kind war ich ein riesengroßer Boris Becker – Fan und mein Zimmer glich einem Tempel zur Huldigung eines rotblonden Tennisgotts. Das Prunktstück meiner Sammlung war eine lebensgroße Boris Becker – Pappfigur, die mein Vater einem befreundeten Sportgeschäft-Betreiber abgeschwatzt hatte und die heute ein trostloses Dasein auf dem Speicher meiner Eltern fristet.
In der 11. Klasse war ich unter fünfzehn Mädchen der einzige Junge im Biologie-Grundkurs, was mich in den Augen des Lehrers qualifizierte, vor der ganzen Klasse über das Thema „Der weibliche Zyklus“ abgefragt zu werden – mit gerade noch ausreichendem Erfolg. Am Ende des Schuljahres wählte ich Biologie ab und bin deswegen im Besitz eines großen Latinums.
Gemeinsam mit meiner Freundin habe ich bisher ungefähr zehn Mal alle Staffeln von ‚Friends‘ von vorne bis hinten geschaut und kann in jeder Lebenssituation eine Szene aus der Serie zitieren. Eine Inselbegabung, die ich zumeist verberge, um als halbwegs sozial normal funktionierender Mensch wahrgenommen zu werden.
Ich habe noch nie in meinem Leben ein Buch aufgehört zu lesen, das mir nicht gefallen hat – außer ‚Der Herr der Ringe‘, bei dem ich den ersten Band nach einer gefühlt 50-seitigen Aufzählung von unendlich vielen Namen weggelegt und nie wieder angerührt habe. Dafür habe ich zwar die Filme gesehen, wusste aber bis zum Schluss bei der Verwendung von Namen nie, ob über Personen, Länder, Berge oder Rassen geredet wurde.
Die Nominierungen
Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut habe, wer schon alles bei diesem Award mitgemacht hat, habe ich festgestellt, dass schon sehr viele von mir geschätzte Bloggerinnen und Blogger, die ich bedenken wollte, bereits ausgewählt wurden. Deswegen komme ich nicht ganz auf fünfzehn Nominierungen. Ich hoffe, dass deswegen nicht sieben Jahre Unglück über meinen Blog hereinbrechen werden. Sollte eine oder einer der von mir Nominierten bereits bei dem Award teilgenommen oder keine Lust darauf haben, bitte ich um Nachsicht.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Die Welt wäre gut, müsste jedes Staatsoberhaupt mit seinem Kind kuschelnd vom Bett aus regieren.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Nach dreiwöchiger erwerbsarbeitsbedingter Abstinenz komme ich endlich wieder mal dazu, auf ein paar Blogposts hinzuweisen, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin:
Allen Eltern, die überlegen, das gesetzliche Rentensystem zu stützen und ihre Familie um weiteren Nachwuchs zu vergrößern, sei der Artikel vom ‚Vaterblog‘ ans Herz gelegt, in dem Timo eine sehr ausgeklügelte mathematisch-naturwissenschaftliche Formel zum Schlafdefizit mit Kindern präsentiert. Seine Frau führt allerdings ein der Biologie entlehntes und auf das Kindchen-Schema verweisendes Argument ein, dem mit mathematischen Formeln nicht beizukommen ist („So ein Kind ist doch sooo süß“).
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Cro singt im Radio „…meine Frau hat mich verlassen…“ Tochter gelangweilt: „So jung wie Deine Stimme klingt, hast Du sicher keine Frau!“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Die reizende Frau Mutter – also nicht meine, sondern Nina vom gleichnamigen Blog – war so überaus freundlich, mich zu interviewen. Die Qualität meiner Antworten hat sie nicht davon abgehalten, das Gespräch tatsächlich zu veröffentlichen. Und ein Foto von mir gibt es auch noch. Und zwar dieses:
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
K1: Papa erzähl mal eine Geschichte von als du klein warst P: hab ich doch eben K1:eine Geschichte von denen die wir nicht nachmachen sollen
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Recherchieren für meinen Blog stoße ich immer wieder auf interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen:
Sie möchten gerne etwas über Nilpferde im Bett, feuchte Überraschungen und Nutella auf Bananen lesen? Nein, ich bewerbe hier keinen erotischen Groschenroman, sondern das erfrischende und rasante Minutenprotokoll von Paula auf ‚bleibCOOLmami‘ über ihr ganz normales Aufstehen mit zwei kleinen Zwillingen. Nach der Lektüre denken bestimmt viele Eltern, dass ihr Start in den Tag doch gar nicht so turbulent ist.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Einfach mal Frau und Tochter fragen, ob sie mit einem Vater-Mutter-Kind spielen wollen.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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