Die Belästigung anderer Blogs durch meine Wenigkeit will und will nicht aufhören. Diesmal gibt es bei ‚Glucke und So‘ ein Weihnachts-ABC, bei dem keine Fragen offen bleiben. Außer der einen, warum dieser Wahnsinnige immer wieder bei anderen Bloggerinnen Artikel veröffentlichen darf. Trotzdem viel Spaß beim Lesen!
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Heute freut sich der musikalische Adventskalender, dass sich eine weitere Bestseller-Autorin die Ehre gibt. Rike Drust hat das Buch ‚Muttergefühle Gesamtausgabe‘ geschrieben, das sich millionen-, wenn nicht gar milliardenfach verkauft hat. Und das mit Recht. Jeder der es gelesen hat, stimmt mir wohl zu, dass dieses Buch ein Standardwerk für frischgebackene Eltern sein sollte, das ihnen direkt nach der Entbindung und noch vor der Durchtrennung der Nabelschnur überreicht wird. Wenn Rike nicht gerade Bestseller-Bücher verfasst, schreibt Sie auf Ihrem Blog ‚Infemme‘ über Familienthemen, Politik und verschickt ab und an mal einen Brief an Franz-Josef Wagner.
Rike Drust fragt sich, ob das Weihnachten ist
Ich hasse Knopfdruckfeste. Wie soll man sich an einem festgelegten Zeitpunkt auf eine festgelegte Art fühlen? Nehmen wir Weihnachten. Erst vier Wochen vorfreudig, dann drei Tage milde, dankbar, beseelt und immer hungrig sein. Vielleicht ist es albern, weil ich schon 40 bin, aber ich mag mich noch immer nicht irgendwie sein müssen, weil „man das eben so macht“.
Leute mit Kindern werden jetzt hämisch lachen. Denn Kinder, das sind diese kleinen Menschen, die die Supermarkt-Filialleiter Ende September darauf aufmerksam machen, endlich den Spekulatius einzuräumen. Die wollen basteln, backen und immer Süßes essen dürfen und Adventskalender haben und Heiligabend hören „Das gibt’s ja nicht, während wir um den Block gegangen sind, war der Weihnachtsmann hier.“, obwohl sie gar nicht an ihn glauben. Wir machen das auch so. Warum das geht? Besonders, wegen der Wombats.
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Dieses Lied hat mir musikalisch (textlich nicht so, aber das kann ich ausblenden) meine Version von Weihnachten gezeigt: Alles wie immer, nur gemütlicher und alle dürfen mehr. Adventskalender kaufen statt basteln. Immer Kerzen anzünden. Einen Plastik-Regenbogen-Tannenbaum haben. Hausmusik machen. Sehr viel Fernsehen gucken. Kniffeln, bis die Würfel rund sind. Die Kinder wegverabreden, weil wir uns sonst streiten. Wenn ich jetzt die Glocken vom Weihnachtsmannschlitten höre, rolle ich nicht mit den Augen, sondern rufe: WIE GEIEL: Es ist wieder die Zeit, in der wir mehr Zeit haben, um machen zu können, was wir wollen.
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Vielen Dank, liebe Rike, für das Lied und mögen dir die Kniffelwürfel unter dem Tannenbaum hold sein.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
An der Seitenlinie eines durchschnittlichen Jugendfußballspiels gibt es mehr Hass als bei einer Mitarbeitervollversammlung in Mordor.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Sie betreibt wahrscheinlich den Mutter-Blog mit dem genialsten Namen und heute stellt sie ein Lied im musikalischen Adventskalender vor: Nina Massek alias ‚Frau Mutter‘. Seit kurzem gibt es die großartigen Geschichten von ‚Frau Mutter‘ auch in Buchform und es gibt keinen Grund, nach dem Lesen dieses Posts nicht direkt zehn Exemplare von „Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs“ bei einem geschätzten Buchhändler zu bestellen, um damit Freunde, Verwandte und Wildfremde zu Weihnachten zu beschenken.
Stammhörer des musikalischen Adventskalenders werden bei dem heutigen Lied womöglich denken, heute sei Murmeltiertag, denn das gleiche Lied gab es doch schon gestern. Aber heute singt die gute Mariah für uns selbst, und obwohl ich gestern schrieb, dass man sich an dem Lied schon ein wenig überhört hat, weil es jedes Jahr wieder und wieder auftaucht wie ein ungebetener und leidlich sympathischer entfernter Verwandter an der Weihnachtstafel, aber Nina hat eine derart phantastische Variante hervorgezaubert, die dem musikalischen Adventskalender mehr als würdig ist.
‚Frau Mutter‘ möchte auch alles zu Weihnachten
In Jimmy Fallons “Tonight Show” auf NBC gibt es die Tradition, dass Interpreten ihre Mega-Hits mit ihm und seiner Musik-Crew in einem kleinen Zimmer vortragen, nur mit Spielzeug-Instrumenten untermalt. Das Lied “All I want for Christmas is you” an sich ist schon ein Gute-Laune-Knaller und erinnert mich an 1990, als ich als 15jährige um die Weihnachtszeit ganz furchtbar verknallt war und mich dauernd gefragt habe, ob der Angebetete auch “in mich ist.”
Wenn ich damals so ausgesehen hätte wie Mariah im Video, hätte es wohl nicht so lange gedauert, um mit ihm zusammenzukommen. Oder vielleicht extra länger? Mariahs Outfit erinnert stellenweise an eine weihnachtliche (aber sehr glamouröse) Curry-Wurst mit Pommes rot-weiß. Das Kleid könnte enger nicht sein und gibt lecker Zutaten preis. Alles in allem nicht gerade kirchentauglich, aber wer solch ein Talent besitzt wie Mariah, der darf alles. Sie sitzt mit Strickpulli- Streifenhörnchen-Jimmy ja auch nicht in der Kirche, sondern in einem kleinen Zimmer. Besonders gut und gelungen auch die altbekannte Mariah-Gestik, wenn ihre Stimme das Lied eine Oktave höher oder tiefer intoniert. Die Hände immer passend zur Tonlage, so wie wir das aus dem Video zu “Without you” kennen. Ihr “Ich werfe meine Mähne zurück und stemme die Hände in die Hüften-Ding” werde ich mir jetzt abschauen. Vielleicht hören mir meine Kinder dann besser zu..
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Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Durch den musikalischen Adventskalender weht ein wenig internationaler Flair, denn den heutigen Song stellt Séverine von ‚Mama on the rocks‘ aus der Schweiz vor (Hier bitte kurz die Eurovisions-Melodie pfeifen). Sie schreibt auf ihrem Blog sehr amüsant, häufig komisch und manchmal nachdenklich über das Leben mit ihren beiden Kindern ‚Lady Gaga‘ und ‚Copperfield‘. Einmal hätten wir uns fast auf einem Blogger-Treffen persönlich getroffen und Séverine hat mir sogar ein großzügiges Schweizer Schokoladen-Geschenk mitgebracht, dass dann treuhänderisch von Johnny vom ‚Weddinger Berg‘ verwahrt und gegessen wurde. Bei anderer Gelegenheit trafen wir uns dann tatsächlich, dann aber leider ohne Schokolade (oder Johnny hat sie ihr vorher abgeknöpft).
Das Lied, das Séverine vorstellt, ist ein moderner Weihnachtsklassiker. Während man sich an dem Original schon ein wenig überhört hat, ist das Cover aber umso besser.
‘Mama on the rocks, möchte zu Weihnachten alles
Im Sommer 1994 war ich zum ersten Mal ohne meine Eltern im Urlaub – für einen ganzen Monat war ich zusammen mit einer Freundin und ihrer Mutter in Paralia Katerini in der Nähe von Thessaloniki. Vier Wochen Strandleben pur. Und die große Liebe. Jaja, ich habe mich dort unsterblich verliebt in einen Griechen, Yannis. Mein Mann heißt nicht Yannis, ihr könnt euch also denken, dass die Geschichte damals kein Happy End hatte. Der Herzschmerz war enorm, ich süße 17 Jahre alt. Und ich weiß noch genau, wie ich im Advent 1994 zum ersten Mal diesen Song von Maria Carey hörte: «All I want for Christmas is you».
Was habe ich gelitten, was habe ich dieses Lied geliebt! Ich wollte nur ihn: Yannis. Mariah Carey brachte auf den Punkt, was ich fühlte. Tatsächlich rief mein Grieche an Sylvester 1994 an, obwohl wir uns schon in den Ferien wieder getrennt hatten. Ich hörte danach aber nie wieder von ihm.
Viele Jahre habe ich ihm nachgeschmachtet. Und immer, wenn im Advent dieses Lied lief, dachte ich an meine unglückliche Liebe ohne Happy End. Ich trauerte, schrieb Gedichte, träumte von ihm. Teenie-Liebe ist ja so intensiv!
Irgendwie ging das Leben aber weiter. Yannis war verarbeitet. Stattdessen kamen (und gingen) andere Männer, andere Weihnachten, an denen ich um irgendeine Liebe trauerte und ALL I WANT FOR CHRISTMAS schmachtete. Schließlich muss man das laut mitsingen! Und es gab immer einen Mann, der eben NICHT bei mir war, denn ich schaffte es, an Weihnachten meistens Single zu sein. Vielleicht weil man sich dann insgeheim fragt: Möchte ich den da wirklich meinen Eltern vorstellen?!
2003 kam der Film «Love, actually» in die Kinos, ein Episodenfilm mit vielen wunderbaren Geschichten rund um Weihnachten, die sich am Ende zu einem Ganzen verknüpfen. Ich liebe diesen Film (wer nicht?!) und schaue ihn eigentlich jedes Jahr einmal an. Relativ am Ende singt die zehnjährige Joanna den Carey-Song an der Schulvorführung. Sam, der heimlich in sie verliebt ist, hat für sie Schlagzeug spielen gelernt. Als sie am Ende des Songs nochmals den Refrain singt, zeigt sie auf Sam, der zu strahlen beginnt, nur um direkt danach ins Publikum zu zeigen. Sams empörter Blick ist unbezahlbar:
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Ende November 2009 kam LadyGaga zur Welt. Und plötzlich bekam das Lied eine völlig neue Bedeutung für mich. Weihnachten 2009 verbrachten wir zum ersten Mal nur zu dritt. Es war ruhig, es war besinnlich und so so schön, mit der eigenen kleinen Familie zu sein. Alles, was ich an diesem Weihnachtsfest wollte, lag in meinen Armen. Mehr brauchte es nicht. Ein unbeschreibliches Gefühl!
Und seither denke ich bei diesem Song nicht mehr an unerwiderte Liebe. Ich denke daran, was ich gewonnen habe im Leben: meine Familie, meine Kinder. Mehr brauche ich nicht an Weihnachten.
PS Bei der Recherche zu diesem Beitrag habe ich noch eine Version des Grauens gefunden: Mariah Carey singt den Song zusammen mit Justin Bieber. Es gibt eine Kotz- und Röchelgarantie, wenn ihr euch das anschaut. Carey räkelt sich die ganze Zeit lasziv an einer Wand, Bieber möchte man einfach nur in die Fresse hauen (sorry for that, Merry Christmas to you all und so!)
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Vielen Dank, liebe Séverine, für dieses tolle Lied. Und noch viel mehr dafür, dass du uns die Carey-Bieber-Variante erspart hast. Zumindest halbwegs.
Mehr von ‚Mama on the rocks‘ gibt es übrigens hier:
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Das heutige Lied im musikalischen Adventskalender stellt eine für mich ganz besondere Bloggerin vor: Dajana von ‚Mit Kinderaugen‘ war die erste, die auf meinem Blog einen Kommentar hinterlassen hat. Gut, er landete erstmal im Spam-Filter, aber da will man ja nicht kleinlich sein. Wahrscheinlich lag dies daran, dass Dajana so schreibt, wie ihr der brandenburgische Schnabel gewachsen ist (Wer hätte gedacht, dass diese Redewendung im 21. Jahrhundert noch Verwendung findet? Und dann noch in einem Blog!). Auf ‚Mit Kinderaugen‘ gibt es eine bunte Mischung aus Familiengeschichten, Produkt- und Shopvorstellungen sowie Rezepten. Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen.
Das Lied, das Dajana heute präsentiert, stammt aus der Verfilmung der ‚Unendlichen Geschichte‘, einen Film, den ich damals sehr mochte. Und waren wir nicht alle ein wenig in die kindliche Kaiserin verliebt? Oder wenigstens in Fuchur, den Glücksdrachen? Das dazugehörige Video ist auf jeden Fall ebenfalls großartig und würde bei einer ‚Top-Trash-100‘-Hitparade sicherlich einen der vorderen Plätze belegen.
Never Ending Story oder weihnachtliche Kindheitserinnerungen
Weihnachten steht vor der Tür und da werden ja alle mal gerne sentimental. So auch Christian mein alter Musikanten- und Backfreund. Der Gute hat nämlich alle seine Lieblingsblogger (Verdammte Hacke ick gehöre zum auserwählten Kreis) nach ihren liebsten (oder och schlimmsten) Weihnachtsliedern gefragt. Anekdoten und andere familiäre Geheimnisse sind auch erwünscht – schrieb er. Na jut dann werde ick mal ausholen…Zeit habt ihr ja, oder?
Einmal im Ferienlager, da habe ich mir…upsi. Falsche Geschichte.
Weihnachten. Ja Weihnachten ist eines meiner liebsten Feste. Ick gehe da immer voll ab. Bereits als Kind. Weihnachten war und ist einfach voll meins. Da es hier ja um einen musikalischen Adventskalender geht müsste ick ja ne musikalische Anekdote erzählen. Leider waren wir noch nie eine musikalische Familie. Also musikalisch in diesem Sinne, dass Vaddi in die Klaviertasten haut, Muddi auf der Flöte trällert und icke mit Engelstimme das Ave Maria singe. So Familien gibt es ja. Wo alle frisch frisiert und im schönsten Zwirn um den Baum versammelt stehen und zusammen trällern und musizieren. Nee so ist meine Familie nicht. Bei uns liefen am Heiligen Abend gerne mal Snap, Dr. Alban oder 2 Unlimited (Ich spreche gerade von den 90igern – dit war die Zeit meiner Kindheit). Richtig typische Weihnachtslieder liefen bei uns eigentlich nie.
Es gibt aber dennoch ein Lied, dass ick immer mit Weihnachten verbinde und das ist Limahl mit „Never Ending Story“.
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Ick weeß nicht mal warum. Muddi weeß es och nicht. Muss mir das Sorgen machen? Wurde ich vertauscht? Oder wurde mir gedanklich eine andere Erinnerung eingepflanzt? Man weiß es nicht. Dennoch ist dieses Lied mein Weihnachtslied schlechthin. Höre ick ditte werde ick sentimental und erinnere mich an meine Kindheit. Wie ick im Hypercolor T-Shirt (Kennt die noch jemand?) grinsend wie ein Honigkuchenpferd meine erste Swatch Uhr auspacke. Und im Hintergrund läuft Limahl. Was waren das für schöne Zeiten.
Och heute noch habe ick viele Never Ending Stories in meinem Leben. Das Lied verfolgt mich also. Es ist quasi mein weihnachtliches Schicksal. Oder auch mein mütterliches Schicksal. Kennt ihr bestimmt diese Never Ending Stories einer Mutter: Überall liegt Spielzeug rum. Immer und immer wieder. Ständig muss man das Kind ermahnen, dass es doch bitte nicht mit dem Kopf gegen die Wand springen soll. Immer und immer wieder. Jeden Tag der gleiche Kampf, in das Kind etwas Obst hineinzubekommen. Immer und immer wieder. Ach ich könnte da unzählige Never Ending Stories aus meinem Alltag aufzählen.
Aber jetzte entspanne ick mich erstmal, lehne mich zurück und höre den Limahl. Schön war es. Damals. In den 90igern. Mit meinem Weihnachtslied. HoHoHo
Eure Dajana
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Herzlichen Dank, liebe Dajana, für ein Lied, das uns alle ein wenig an unsere Kindheit erinnert.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Heute geht es im musikalischen Adventskalender um die kindliche Vorfreude auf den Heiligabend. Vorgestellt wird das Lied von ‚Papa mit Hut‘ alias Nic. Der huttragende selbstmissionierte Kaffeemühlen-Drehgenießer schreibt seit circa eineinhalb Jahren über sein Familienleben mit zwei Söhnen und darüber, was das Elternsein aus ihm macht. Nic und ich kennen uns zwar nicht persönlich, aber in unseren Konversationen auf Twitter erschien er mir als gute Seele mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, mit der man Pferde stehlen kann. Wobei ich ihm nicht zu nahe treten und ihn der Komplizenschaft bei klandestinen Tätigkeiten, die sich um die illegale Aneignung von Reittieren dreht, verdächtigen möchte.
Mit seiner Liedauswahl schwimmt Nic eindeutig gegen den Strom, in der das Bashing von Kinderliedermachern wie Rolf Zuckowski zum guten Ton unter Eltern gehört. Er hat sich für einen Song von Grünschnabel entschieden. Das Video ist zwar nicht gerade ein professioneller Musik-Clip, strahlt dafür aber umso mehr Authentizität aus.
‚Papa mit Hut‘ freut sich auf Heiligabend
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Für viele Menschen passt Weihnachten in einen Karton. Wenige Wochen vor den eigentlichen Feiertagen wird dieser vom Boden heruntergeholt, abgestaubt und dann geöffnet. Der Inhalt: All jene Deko-Elemente, die uns auch visuell auf die Festtage vorbereiten und in den kälteren Monaten die eigenen vier Wände schmücken. Einmal vorüber, verschwindet das Material wieder aus dem sichtbaren Bereich. Gehört für Euch möglicherweise auch ein Pärchen Rentiere aus Stroh dazu, verziert mit roten Schleifchen? Oder ein Set von Leuchtsternen?
In Sachen “hörbare Deko-Elemente” fahren wir einen anderen Kurs: Sie werden nicht erst dann gespielt, wenn in den Einkaufsläden Spekulatius und Dominosteine einsortiert werden. Lieder rund um das Thema Weihnachten dürfen das ganze Jahr über in den CD-Player wandern. Warum? Weil es ab und an einfach auch gut tut, im Sommer schönen und besinnlichen Liedern zuzuhören. „Wundervolle Weihnachtszeit“ heißt die CD, die wir vor rund fünf Jahren bei Tchibo gekauft haben. Neben Rolf Zuckowski und Volker Rosin zählen Künstler wie „Grünschnabel“ zu den Interpreten. Sein Lied „Ich freue mich auf Heiligabend“ ist einer meiner Favoriten: Weil beim Zuhören das Bild von Vater und Tochter entsteht, die sich gemeinsam auf das Weihnachtsfest freuen. Eine herzerwärmende Begleitung für festliche Momente – und jene Augenblicke im Verlauf des Jahres, in denen die Seele etwas Wärme braucht.
Während ich darüber nachdenke, wie wichtig solche Musik ist, merke ich: Nicht alle Deko-Elemente verschwinden, um an Weihnachten zu erinnern. Unser weißer Herrnhuter Stern erfreut uns ebenfalls das ganze Jahr: In der Küche hängt er direkt vor dem Fenster. Einmal angeschaltet, reicht er alleine aus, um den Raum in warmes Licht zu tauchen.
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Vielen Dank, lieber Nic, für diesen Ausflug der Weihnachtskinderlieder.
Wer mehr von ‚Papa mit Hut‘ lesen möchte, kann dies hier tun:
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Die gute Tradition des Advents-Gastbloggens fortsetzend durfte ich heute einen Artikel bei der geschätzten Séverine von ‚Mama on the rocks‘ veröffentlichen. Ich unterhalte mich mit meinem Spiegelbild über gute Vorsätze fürs nächste Jahr. Viel Spaß beim Lesen.
Habe in den Spiegel geschaut und das Spiegelbild hat gefragt: „Sind das Augenringe oder gibt Cro ein Privatkonzert in deinem Bad?“ Moin!
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Auch dieses Jahr steigert der musikalische Adventskalender die Vorfreude auf das Weihnachtsfest ins Unermessliche. Diesmal mit ganz vielen phantastischen Gastautorinnen und Gastautoren, die ihre liebsten Lieder zur Weihnachtszeit vorstellen. Viel Spaß beim Hören!
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Es erfüllt den musikalischen Adventskalender mit großer Freude, dass sich heute die Avantgarde der Weddinger Familienblogger-Szene die Ehre gibt. Johnny, der eigentlich Tobias heißt, aber auch auf „Haste Lust `nen Kaffee zu trinken“ hört, schreibt seit Februar 2014 auf dem ‚Weddinger Berg‘ ein „Sammelsurium schräger Alltagsgeschichten und Gedanken aus dem Leben mit töchterlicher Urgewalt“. Damit trägt er maßgeblich zur Rehabilitation des als Problembezirk stigmatisierten Weddings bei und zeigt, dass man dort sehr gut als junge Familie leben kann (Anti-Gentrifizierungs-Aktivisten schicken ihre Beschwerden bitte direkt an istmirdochegal@weddingerberg.de.). Es ist außerdem Johnnys Verdienst, die Blogger-Aktion ‚12 von 12‘, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 12. eines Monats 12 Bilder aus ihrem Alltag präsentieren, auf ein neues Level gehoben zu haben. In den letzten Monaten hat er an einem Tag 12 Kugeln Eis beziehungsweise 12 Stück Kuchen in verschiedenen gastronomischen Einrichtungen des Weddings zu sich genommen. Wir verneigen uns in Ehrfurcht vor dieser Leistung.
Das Lied, das Johnny heute vorstellt, ist eigentlich gar nicht besonders weihnachtlich. Das hängt damit zusammen, dass Weihnachten in seiner Kindheit keine große Rolle gespielt hat und er die von der Konsumgüterindustrie inszenierte Kulturtechnik des Weihnachtsfests als Familienvater erst in einem autodidaktischen Aneignungsprozess erlernen muss.
Ben Gibbard „Title and registration“. Oder: Dezember in Auschwitz
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Aufgrund der Tatsache, dass die weihnachtlichen Feiertage seit geraumer Zeit schon kaum noch Relevanz in meinem Leben entfalten, verbinde ich auch keine allzu frischen Erinnerungen mit ihnen. Keine besonders besonderen Momente, aber auch keine besonderen Dramen. Nichts. Und Musik, sofern es sich nicht um die aller klassischste Weihnachtsmusik à la „Last Christmas“ handelt? Nein, nichts, komplette Fehlanzeige!
Dachte ich jedenfalls. Vielleicht gibt es aber doch eine kleine Ausnahme und zwar ein Lied mit dem „Title & registration“ von Ben Gibbard, seines Zeichens Sänger der Gruppe Death Cab for Cutie. Hierfür muss ich aber ein Stück weit ausholen und es ist auch keine echte Weihnachtserinnerung, sondern ein Dezember-Erlebnis, dass sich zufällig nah an Weihnachten genau so zugetragen hat:
Im Dezember des Jahres 2009 (lange her also) befand ich mich ganz unverhofft für eine ganze Woche auf einer Lehrertagung in der IJBS Oswiecim (IJBS = Internationale Jugendbegegnungsstätte). Der deutsche Name dieses kleinen verschlafenen Nestleins in Polen, damit auch jeder weiß, was gemeint ist: Auschwitz. Auschwitz!
Mit deutschen und polnischen Lehrerkollegen verbrachte ich meine Vormittage auf den verschiedenen Geländen des ehemaligen Arbeits- und Vernichtungslagers Auschwitz, sprach mit Überlebenden, die den Boden der Hölle berührt haben und wie durch ein Wunder wiederkehrten, um mich dann bis in die Abendstunden hinein in Arbeitsgruppen und Präsentationen darüber zu diskutieren, wie man sich dem Thema möglichst pädagogisch nähern könnte. Abends wurde dann standesgemäß und massiv dem billigen Alkohol gefrönt. So mancher rauchte Zigarre. Lehrer und ihr natürliches Verhalten eben.
Kurz vor meiner Abreise mit dem Warschau Express in Richtung Polen fiel mir der Mitschnitt eines Akustik-Konzerts von Ben Gibbard aus dem Jahr 2007 in die Hände. Ein Zufallsfund, der mir seit jenem verhängnisvollen Tag in elektronischer Dauerschleife um die Ohren zu dröhnen hatte. Bis, ja bis zu meiner Abreise Montag Morgen um 6:30h. Am Hauptbahnhof hörte ich die Stimme Gibbard’s dann erst einmal zum letzten Mal.
Danach herrschte eine Woche lang Stille. Sieben Tage ohne Musik. Nur einmal noch versuchte ich in Oswiecim, Gibbards akustischem Treiben zu lauschen, aber nach wenigen Sekunden schon drückte ich hastig die STOP-Taste. Nicht jetzt, nicht hier, es ging nicht, fühlte sich auch gar nicht richtig an. Erst, als ich längst wieder zu Hause in Berlin war, begann ich langsam wieder damit, den im übrigen legalen Mitschnitt laufen zu lassen. Lied für Lied und irgendwann auch wieder ganz am Stück.
Im Dezember 2009 habe ich kein Weihnachten gefeiert. Eben genauso, wie ich es schon so häufig und in den Jahren zuvor nicht getan habe. Weihnachten fand einfach nicht statt. Statt dessen habe ich ganz unfeierlich eine Flasche Wein geleert und so viel „Herr der Ringe“ geschaut, wie es mir menschenmöglich erschien.
Bis heute denke ich ab dem ersten Akkord dieses Liedes an jene Zeit im Dezember 2009, rund um Weihnachten, als ich mit Kolleginnen und Kollegen in Polen weilte. Ich denke daran, wie ich auf der ehemaligen Rampe stand oder am Teich, als ich in „Kanada“ herumirrte und später die ehemalige „Sauna“ betrat. Ich denke an die langen Abende, die kurzen Nächte, die viel zu langen Tage und die Köchinnen, die mir immer eine extra Portion Nachtisch reservierten. Wie könnte ich das vergessen?
Letztes Jahr war das erste Jahr, dass ich wirklich wieder bewusst Weihnachten gefeiert, besser gesagt: begangen habe. Dieses Mal ganz neu und alles frisch mit Freundin und kleiner Tochter. Diese Erfahrung und die Angst, eigentlich gar nichts zu diesem Feiertag beisteuern zu können, teilte ich auf meinem Blog „Weddinger Berg“. Außer vielleicht ‚Kartoffelsalat mit Würstchen‘.
Was ich mir seit letztem, also meinem ersten Weihnachten fest vorgenommen habe, ist: Neue Lieder zu hören, um irgendwann sagen können: „Hey, weißt Du noch, damals, Weihnachten?“, ohne an das Jahr 2009 denken zu müssen. 2009 war gut, war schön, war komplett durchgeknallt und auch ein bisschen verloren. 2009 ist aber längst vorbei und so langsam erscheint mir die Zeit reif für neue Erinnerungen. In diesem Sinne: „I’m proposing a swift and orderly change.“
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Lieber Johnny, vielen Dank für das wunderbare Lied.
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Den heutigen Beitrag zum musikalischen Adventskalender bestreitet Thomas aka BabyDoc vom Blogger-Kollektiv ‚Ich bin dein Vater‘, wo es regelmäßig Berichte über die täglichen Glücks-, Hass- und Stressmomente des Vaterseins gibt. Die Freunde, Kollegen und Weggefährten Thomas, Janni, nochmal Thomas und David arbeiten zusammen, bloggen zusammen, hängen zusammen ab und machen wer weiß was noch gemeinsam. Sie sind quasi die Kommune 1 unter den Familienblogs.
Die Hintergrundgeschichte zum heutigen Lied ist besonders spektakulär, denn wohl keiner der anderen Gastautorinnen und Gastautoren kann von sich behaupten, mit dem Interpreten ihres Songs schon einmal persönlich gesprochen zu haben.
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Bei ‘Ich bin dein Vater’ geht’s auf hohe See (oder so ähnlich)
Ich liebe Weihnachtslieder. Sie sind so voller Glocken und Feierlichkeit und versprühen den Charme von etwas Großem, Schönem, Gutem – wenn sie denn gut sind. Darum habe ich ja auch meine Spotify Maybe this Christmas Playlist das ganze Jahr über im Anschlag, um diese Perlen der Anmut zu sammeln. Darunter sind dann immer mal Songs, die ich höchst weihnachtlich finde, die aber keine Weihnachtslieder sind. Manchmal sind es sogar eher Songs über die Zeugung – wie dieser hier. Vielleicht. So genau weiß ich das gar nicht und will es auch gar nicht wissen. Hier gibt es keine Glocken, nichts vom Boy Child und kein Wort von Last oder Christmas. Für mich sind Weihnachtslieder Songs, die mich andächtig stimmen. „The Ship Song“ ist ein solcher Song.
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Ich erinnere mich daran, wie ich 1990 kurz vor der Veröffentlichung seines Albums „The Good Son“, Nick Cave in London treffen sollte. Ich war für das Radio unterwegs, hatte ein teueres Aufnahmegerät dabei, saß in diesem Londoner Hotel an einem grauen Nachmittag und wartete auf den Maestro.
Als er kam, bestellte er sich erst mal ein Sandwich und ich hasste diesen intellektuellen Spinner für diese Ignoranz. Warum kaue ich vor einem Mikro rum, wenn der Typ, der mir gegenüber sitzt, vom Radio ist? Die Stimmung war also recht gereizt und unser Gespräch verlief auch eher schleppend. Als ich dann zurück auf dem Weg zum Flughafen war, packte mich dann beim nochmaligen Abhören der Cassette (ja, war damals so, eine Cassette) dieser Song in allen Fasern. Wie können solch grobe Typen eigentlich so wunderschöne, sensible Songs schreiben? Das fragte ich mich damals und ich frage mich das noch heute.
Den Song liebe ich – so sehr, dass ich ihn nur zu besonderen Anlässen höre. Ich will ihn nicht verbrauchen. Aber zum ersten Advent steht er auf Hot Rotation in meiner X-Mas Playlist. Ich freue mich schon jetzt drauf – „We make a little history, Baby. Every time you come around“.
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Vielen Dank, lieber Thomas, für diesen tollen Song und die tolle Geschichte dazu. Ich hoffe nur, dass Nick Cave nicht nach eurem Gespräch folgenden Ausspruch getätigt hat: „People think I’m a miserable sod but it’s only because I get asked such bloody miserable questions.“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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