Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
S-Bahn: Mann im Anzug popelt & rollt das Teil zwischen Zeigefinger & Daumen. Kind 2: Siehste Papa, aus dem ist auch was geworden.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Der Tag hat 24 Stunden. Das sind 1440 Minuten. Oder 86400 Sekunden. Und trotzdem muss die halbe Familie immer GENAU gleichzeitig aufs Klo.
Vorsicht Buch! – So steht es mahnend-bedrohlich in der Überschrift. Und dies ganz zu Recht. Denn nie hatte dieser leicht ins Dadaistische spielende Slogan, mit dem der deutsche Buchhandel versucht, den Verkauf von Büchern anzukurbeln, mehr Berechtigung. Du fragst dich sicherlich, warum? (An dieser Stelle musst du dir eine dramatische Pause, die mit einem Trommelwirbel unterlegt ist, vorstellen.)
Ich habe einen Buchvertrag unterschrieben!
(An dieser Stelle musst du dir Goldglitzer, der von der Decke regnet, vorstellen.)
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
"Mein Papa kann viel besser pupsen, als du!!!"
Nun stehen der Bofrost Mann und ich uns gegenüber und überlegen wie wir die Sache regeln.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
„Mama, du würdest dich super mit Pias Mutter verstehen. Die liegt auch so gern auf der Couch und hasst andere Mütter.“
„Gib mir die Nummer.“
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Wenn meine Mutter irgendwann mal die Gutscheine einlöst, die ich ihr als Kind gemalt habe, bin ich am Arsch!
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Das Kleinkind hat sich eben mit einer Scheibe Salami die Nase geschnäuzt. Das wird mal ne ganz Große!
Freitagabend, 20.30 Uhr. Sitze missmutig im Büro und schreibe an einem Konzeptpapier zu einer Kommunikationskampagne. Die Deadline rückt bedrohlich näher, denn das Konzept muss noch heute zum Kunden. Die späte Stunde und das nahende aber doch so ferne Wochenende sind weder der Originalität meiner Gedanken noch der Eloquenz meiner Ausführungen zuträglich.
Überlege, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Bier zu trinken. Komme zu dem Schluss, dass es zumindest nicht der falsche Zeitpunkt ist, und mache mich auf den Weg in die Büroküche, um den Kühlschrank zu inspizieren. Entdecke erfreut im Gemüsefach noch einige Biere und will mir gerade eins nehmen, als es plötzlich an der Tür klingelt. Bin etwas irritiert, denn normalerweise kommt nie jemand bei uns im Büro vorbei (ungünstigerweise nicht einmal Paketboten und Kuriere).
Öffne zögerlich die Tür und befürchte, von ein paar zur späten Stunde marodierenden Zeugen Jehovas das Ende der Welt verkündet zu bekommen. Atme erleichtert auf, als ich sehe, wer vor der Tür steht. Es ist mein Freund, der Tod.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Tochter (4): "Der liebe Gott weiss immer was ich mache…* fuchtelt wild mit den Armen*…aber das hat er sicher nicht kommen sehen!"
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Im Kindergarten begrüßte mich ein Dreijähriger mit "Ich war heute auf Toilette!". Ich sagte, ich auch. Dann wurden wir Freunde fürs Leben.
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