da sitze ich tage- und wochenlang in meinem stillen Kämmerchen, schreibe fröhlich vor mich hin, fülle Seite für Seite und plötzlich fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren (Ich bitte diese abgedroschene Metapher zu entschuldigen, aber alle guten Vergleiche habe ich für das Manuskript aufgebraucht.):
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
in letzter Zeit, werde ich häufig gefragt, wie ich auf meine grandiosen Geschichten für das Buch käme. Gut, genau genommen lautet die Frage „Wie kommst du immer auf diesen Scheiß?“ und ich stellte mir diese Frage selbst. Aber es ist doch ein schöner Einstieg, um mal wieder von meinem Schreibprozess zu berichten.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Fünfjährige sind so praktisch! Richtiges Gewicht, um sie in die Papiertonne zu stellen und das Altpapier zusammen trampeln zu lassen. <3
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Der Sohn bezeichnet seine Mathe-Hausaufgaben als »Gehirnstrafe«. 3 gemeinsame Stunden und 6 DIN A4 Seiten später möchte ich ihm recht geben.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Egal, wie alt du bist, für Kinder bist du alt. Jahrgang ca. 1936.
‚Scoyo‘, die führende Lernplattform für Kinder im Internet, war so fahrlässig, mich in ihrem ELTERN!-Magazin gastkolumnisieren zu lassen. Ich sollte über Hausaufgaben schreiben. Und das habe ich getan. Es geht um gewaltbereite Hooligans, YouTube-Stars, Stromberg und immer wieder um Weisheiten des guten alten Senecas. Meine alten Lateinlehrer wären stolz auf mich. Vielleicht auch nicht.
Sollten Sie Hausaufgaben scheuen wie der Teufel das Weihwasser, Reiner Calmund Diätprodukte oder Mario Barth geschmackvolle Pointen, lohnt es sich trotzdem, einen Blick auf den Artikel zu werfen. Schließlich gibt es dort ein Bild von mir mit Clownsnase. Mehr Erotik geht nicht.
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Liebesszene im Fernsehen
Tochter: "Warum zieht die Frau sich denn jetzt aus?"
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Filmnacherzählung vom Kind. Ich wollte ohnehin nichts sagen in den nächsten eineinhalb Tagen.
vom Buchschreiben hatte ich eine sehr romantische Vorstellung. Also, bevor ich anfing, ein Buch zu schreiben.
Vor meinem geistigen Auge sah ich mich im Garten eines toskanischen Landhauses sitzen, mein Blick schweift nach Inspiration heischend über Olivenhaine und Weinberge. Ab und an tippe ich Sätze von Thomas Mannscher Qualität in eine mechanische Schreibmaschine (ja, mein geistiges Auge ist eher ein wenig nostalgisch veranlagt und hat ein Faible für die 60er/70er Jahren des letzten Jahrhunderts). Gelegentlich tritt die Freundin zu mir in den Garten, serviert mir Kaffee sowie frisch gebackenen Kuchen und bringt ihre Bewunderung ob meiner literarischen Höchstleistungen in angemessenen, wohlfeilen Worten zum Ausdruck.
Spätestens an dieser Stelle hätte mir dämmern sollen, dass mein Idealbild des schriftstellerischen Wirkens in höchstem Maße unrealistisch ist.
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