Es ist Freitagabend. Bin alleine zuhause, da die Freundin mit den Kindern übers Wochenende zu einem Verwandtenbesuch weggefahren ist. Bereite mein Abendessen vor. Wie es sich für einen Strohwitwer gehört, gibt es Tiefkühl-Pizza. Und wie ein richtiger Strohwitwer gedenke ich, diese vor dem Fernseher zu essen.
Es klingelt. Öffne die Tür. Vor mir steht die mir schon vertraute dürre Gestalt in seiner modrigen Kutte und mit der großen Sense in der rechten Hand. Es ist der Tod, der gelegentlich bei mir vorbeischaut. Wie immer stutze ich zunächst kurz und überlege, ob es ein Freundschaftsbesuch ist oder ob vielleicht mein letztes Stündlein geschlagen hat. Es wäre mir doch sehr unangenehm, wenn ich in Abwesenheit der Freundin und der Kinder stürbe und sie nach drei Tagen meinen schon leicht müffelnden Leichnam fänden, an dem sich bereits die Maden gütlich tun.
Der Tod. Auf Besuch.
Der Tod beruhigt mich. Jetzt, wo der Osterstress vorbei sei, wollte er sich einfach mal erkundigen, wie es mir ginge. „Und ich dachte, nachdem Sie das Saft-Fasten beendet haben, könnten wir ein wenig abhängen und ein paar Bier trinken.“ Mit der Linken hält er mir strahlend ein Six-Pack vor die Nase.
„Von mir aus gerne.“ Mit diesen Worten bitte ich den Tod herein. „Ich bin ohnehin gerade alleine. Haben Sie denn überhaupt so viel Zeit?“, erkundige ich mich.
„Ach, wissen Sie, seit Terry Pratchett Mitte März gestorben ist, können sich Gott und der Teufel nicht einigen, ob er in den Himmel oder in die Hölle gehört“, erklärt der Tod seufzend. „So lange die beiden sich streiten, macht es keinen Sinn, wenn ich Nachschub bringe, der dann doch nur vor verschlossenen Türen stehen muss.“
„Aber warum wollen Gott und der Teufel Terry Pratchett nicht bei sich aufnehmen?“, wundere ich mich.
„Ganz im Gegenteil“, ruft der Tod. „Sie streiten sich, wer ihn haben darf!“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Und eines Tages wachste auf und erkennst, dass aus der niedlich Räuberhöhle der Kinder, ne Müllhalde geworden is.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Diese "Kein Bier vor vier"-Regel kann nur von jemandem stammen, der nie einen Kindergeburtstag zu Hause hatte.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Der Drang, alle Babyutensilien zu sterilisieren, vergeht schlagartig, wenn man beobachtet, wie das Baby genüsslich den Boden ableckt.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Inspiriert durch das kürzliche Microsoft-Bloggertreffen zum Thema „Familization of IT“ hat Co-Daddylicious Kai Bösel darüber geschrieben, wie Software, Apps und Devices seinen Tag als Vater und Unternehmer einerseits erleichtern, andererseits aber auch zum dominierenden Faktor werden können. Und weil er so schön in Fahrt war, hat er dazu unter dem Hashtag #einfachmachen eine Blogparade gestartet und unter anderem mich gefragt, ob ich mich beteilige. Da ich auch mal den Eindruck erwecken möchte, ein cooler Dad zu sein, bin ich gerne mit von der Partie. Als Ausdruck meiner tiefen Wertschätzung für Kai sowie meiner grenzenlosen Kreativität kopiere ich seinen ethnologischen Auto-Beobachtungsansatz und beschreibe ebenfalls, wie die Digitalisierung meinen Alltag beeinflusst oder auch nicht: Mein Leben als digitaler Höhlenmensch!
5.45 Uhr
Der Wecker klingelt unerbittlich. Es ist kein Handy-Wecker oder gar ein iPod, der mich mit einem meiner Lieblingslieder begrüßt, sondern ein neun Jahre alter Radio-Wecker. Somit bin ich auf Gedeih und Verderb der Musikredaktion von Radio Eins ausgeliefert, die mich hoffentlich mit einem guten Lied in den Tag schickt.
Das Radio ist schon etwas altersschwach und wenn man auf die Snooze-Taste drückt, besteht die Gefahr, dass sich der Sender-Regler verschiebt. Daher ist es allen Familienmitgliedern – und insbesondere denen unter 12 Jahren – strengstens verboten, besagte Taste zu berühren. Man möchte schließlich nicht, dass sich der Regler auf einen Schlager-Sender einstellt und Helene Fischer morgens bei einem mit ‚Atemlos‘ einen anaphylaktischen Schock auslöst.
Radio Eins beschert mir heute Morgen dankenswerterweise ‚Lieblingsfarben & Tiere‘ von Element of Crime und damit die für heute programmatischen Liedzeilen:
„Die Emails und die Kurznachrichten kannst Du zusammen mit den
Excel- und Word-Dokumenten dahin tun, wo die Sonne auch an warmen Tagen niemals scheint und wo auch schon die Meetings und die Skype-Kontakte ruhn.“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Der Tag ohne Twitter hat sich voll gelohnt. Das Kind sagt wieder Mama zu mir. Vielleicht finde ich jetzt auch noch heraus, wie es heißt.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Die Kinder schlafen. Ich räume ihre Zimmer auf, damit die Frau, wenn sie später heimkommt, denkt, ich habe hier erzieherisch alles im Griff.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Wer hat eigentlich dieses laute, vierjährige Kind in den Schlafwagen mitgebracht? Schlimm. Aber lustig, dass es mir so ähnlich sieht.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Fundstücke vom Durchstreifen der Blogosphäre. Viel Spaß beim Lesen!
Rikes Blog ‚Nieselpriem‘ feiert diese Woche seinen ersten Geburtstag und das ist ein guter Grund, ihren letzten Artikel wärmstens zu empfehlen: über ihre Metamorphose von einer Frau, der es nie schnell genug gehen konnte, zu einer Quasi-Rentnerin, die mittagsschlafabhängig und dement ist. Zum Glück hat es aber noch zum Schreiben des Beitrags gereicht!
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wache nachts schweißgebadet mit Kopf- und Gliederschmerzen auf. Schon seit ein paar Tagen schlage ich mich mit einer Grippe rum. Und damit ist bei Männern nicht zu spaßen. Die Freundin wird es Ihnen bestätigen.
Messe Fieber. 39,6°! Als ich das Thermometer mit schwacher Hand auf den Nachtisch zurücklege, zucke ich zusammen. Am Bettrand steht eine hagere Gestalt in modriger Kutte mit einer großen Sense in der Hand. Verdammt! Die ganze Woche über hatte ich der Freundin gesagt, dass mich die Grippe noch umbringen wird und sie hat immer nur abgewunken. Nun bin ich im Recht, kann es ihr aber wahrscheinlich nicht mehr sagen. Irgendwie unbefriedigend.
Der Tod. Freundlich.
Bin allerdings etwas verwirrt. Hatte ich nicht kürzlich beobachtet, wie der Tod überfahren wurde? Richte daher vorsichtig das Wort an die Gestalt an der Bettkante: „Entschuldigung, sind Sie es wieder? Der Tod?“
Die Gestalt nickt.
„Ich dachte, Sie wären tot?“, stammele ich. „Vor zwei Wochen habe ich doch mit eigenen Augen gesehen, wie Sie voll von diesem Auto erwischt wurden.“
„Das stimmt. Aber ich bin der Tod. Ich kann nicht sterben.“
„Verstehe“, erwidere ich mit verständnislosem Gesichtsausdruck.
„Sie müssen sich das wie bei ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ vorstellen“, erläutert der Tod geduldig. „Egal, was passiert, am nächsten Morgen wache ich wieder auf.“
„Und Sie werden jeden Morgen von ‚I got you babe‘ von Sonny & Cher geweckt?“, erkundige ich mich besorgt.
„Gott bewahre!“ Der Tod schlägt seine dürren Hände zusammen. „Ich habe bei meinem iPod den Shuffle-Modus eingestellt. So wird jeden Morgen ein anderes Lied gespielt. Heute war es zum Beispiel ‚Stairway to heaven‘ von Led Zeppelin. Ein toller Song. Wenn der Tag so beginnt, geht mir die Arbeit viel leichter von der Hand.“ Der Tod fängt an, das Lied zu pfeifen.
„Für Ihre Kunden auf jeden Fall besser als ‚Highway to hell‘!“, werfe ich scherzhaft ein. Der Tod schaut mich fragend an. Er scheint für feinsinnigen Humor nicht besonders empfänglich zu sein.
Versuche die peinliche Stille aufzulösen. „Und Sie sind jetzt wegen mir hier? Ich hatte ja gehofft, es dauert noch ein wenig länger, bis wir uns wiedersehen. Dann hätte ich die Steuererklärung doch nicht mehr ausfüllen müssen.“
„Keine Sorge.“ Der Tod hebt beschwichtigend die Hand. „Ich hatte in der Gegend zu tun. Der alte Pasulke von schräg gegenüber. Sein Herz hat es nicht mehr mitgemacht. Jetzt habe ich kurz Zeit bis zu meinem nächsten Auftrag und dachte, weil wir das letzte Mal so nett geplaudert haben …“
Mir fällt ein Stein vom Herzen. „Sie sind selbstverständlich ein gern gesehener Gast. Zumindest so lange Sie nur auf ein Schwätzchen vorbeikommen.“ Ich lade den Tod ein, auf dem Bett Platz zu nehmen.
„Ich war schon etwas in Sorge, weil ich schon seit einer Woche an einer Männergrippe leide“, erkläre ich dem Tod. „Deswegen dachte ich, Sie seien gekommen, um mich zu holen.“
Skeptisch zieht der Tod die linke Augenbraue hoch. „Von der Männergrippe stirbt man doch nicht“, rügt er mich. „Sie sollten da Ihrer Freundin vertrauen. Die weiß Bescheid.“
Missmutig schaue ich den Tod an. Etwas versöhnlicher beugt er sich nach vorne und legt seine rechte Hand auf meine Schulter. Ein kalter Schauer läuft durch meinen Körper. Aber wenigstens das Fieber scheint sich ein wenig abzusenken. Wer den Tod im Haus hat, braucht anscheinend keine Wadenwickel. Eigentlich ganz praktisch.
„Kommen Sie, ich mache Ihnen eine heiße Zitrone mit Ingwer“, bietet der Tod an. „Die hilft Wunder und weckt sogar Tote auf. Hahahahahaha!“ Der Tod lacht sehr laut, aber wenig ansteckend über seinen mäßig lustigen Witz.
„Machen Sie nicht so einen Lärm!“, weise ich ihn flüsternd zurecht. „Die Kinder schlafen doch.“ Erschrocken hält sich der Tod die Hände vor den Mund.
Ich begleite ihn in die Küche. „Zitronen und Ingwer sind in der Schale auf dem Fensterbrett und scharfe Messer finden Sie links in der oberen Schublade“, erkläre ich und setze mich an den Küchentisch.
„Ich brauche kein Messer“, sagt der Tod und deutet vielsagend auf seine Sense.
„Das ist aber nicht besonders hygienisch, wenn Sie mit der Sense Obst schneiden, die Sie vorher dazu verwendet haben, um den alten Pasulke ins Jenseits zu befördern“, wende ich ein.
Der Tod beruhigt mich: „Die Sense kommt beim Überbringen der Todesnachricht nicht zum Einsatz. Die ist lediglich Teil meiner Corporate Identity und erhöht meinen Wiedererkennungswert. Dann gibt es keine Missverständnisse. Alles reines Marketing!“
Kurze Zeit später stellt mir der Tod eine dampfende heiße Tasse hin. Der Inhalt schmeckt fürchterlich. Zu viel Zitrone und zu viel Ingwer. Ich schätze, dass es mit dem Geschmackssinn beim Tod nicht allzu weit her ist.
Erwartungsfroh schaut mich der Tod an: „Und? Schmeckt’s?“ „Köstlich“, stoße ich hervor und befürchte, die Zitronensäure löst gerade meine Speiseröhre auf. Der Tod lächelt zufrieden.
Da fällt sein Blick auf die Uhr: „Oh, ich muss los. Habe eine Verabredung mit Leonard Nimoy. Den möchte ich nicht warten lassen.“
Ich bringe den Tod zur Tür. „Beehren Sie mich bald wieder“, rufe ich ihm hinterher.
„Sehr gerne. Dann bringe ich Kuchen mit. Käsekuchen. Das ist immer eine todsicher Wahl!“ Wieder lacht der Tod sein unmitreißendes Lachen. Einen Karrierewechsel als Stand-up-Comedian würde ich ihm nicht gerade empfehlen. Aber wenigstens hat er ein gutes Herz.
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Alle Teile der Serie „Gespräche mit dem Tod“ gibt es hier.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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