Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Meine Nichte zu meiner Angst, allein in einer Hütte im Wald zu übernachten:
„Versuch einfach, selbst das Gruseligste im Wald zu sein, dann kann Dir eigentlich nichts passieren.“
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Die Einjährige wirbelt seit einer halben Stunde durch die Kinderküche und kocht einen Kaffee nach dem nächsten. Dann setzt sie sich aufs Puppenbett und schlürft ihn direkt aus der Kanne.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Der Herr Baby hat in einer kurzen Pause zwischen weinen und trinken die U2 bestanden.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
5.30 Uhr der Sohn murmelt in mein Ohr "Passwort fürs Tablet? " und ich nur "Schlaf weiter" "Mit großem S Mama?"
Sie haben gerade das erste Aufklärungsgespräch mit Ihrem Kind und wurden gefragt, ob denn nun die Biene oder die Blume den Penis hat? Dann lesen Sie in meine sechs (!) Ratschläge zum Thema Aufklärung in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Ein Beitrag feuchter als die Bücher von Charlotte Roche, erotischer als der Schulmädchen-Report und lehrreicher als Oswald Kolle-Filme. Viel Spaß beim Lesen!
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
»Hast du Kinder?« – »Zwei. Aber sie leben bei der Kindesmutter.«
Ich natürlich auch. Aber ich muss ja nicht gleich alles verraten.
„Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch die Trotzphase“ ist nicht nur der Elternratgeber mit dem längsten Titel aller Zeiten, sondern auch der erfolgreichste. Seit der Veröffentlichung im September 2016 hat das Buch einen Stammplatz auf der Spiegel-Bestseller-Liste inne, es ist in sämtlichen 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erschienen und wurde in unzählige Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Chinesisch, Suaheli, Sorbisch, Rätoromanisch und Saterfriesisch. Das Werk ist so populär, dass Gerüchten zufolge indigene Völker im Amazonasregenwald erstmals Kontakt zur Außenwelt aufnahmen, um an das Buch zu gelangen. (Da ich das Gerücht in die Welt gesetzt habe, bin ich von seinem Wahrheitsgehalt überzeugt.)
Anfang März ist nun die Fortsetzung unter dem Titel „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ erschienen, was nach dem Mega-Erfolg des ersten Bandes nicht sonderlich überraschend ist. Bruce Willis musste schließlich auch insgesamt fünf Mal langsam sterben und dabei Menschen in Hochhäusern, in Flugzeugen, in New York, an der US-Ostküste und in Halb-Russland retten. Genauso furchtlos wie John McLane, das filmische Alter-Ego von Bruce Willis, kommen Danielle Graf und Katja Seide verzweifelten Eltern mit einem aufmunternden „Yippie-ya-yeah, Schweinebacken“ zur Hilfe und geben ihnen erneut wertvolle Erziehungstipps.
Nachdem ich schon den ersten Wunschkind-Band rezensiert habe, kann ich nun auch Teil 2 einer kritischen Überprüfung unterziehen. Bei Fortsetzungen stellt sich ja immer die Frage, fallen sie in die Kategorie „Der Pate 2“, d.h. das Sequel steht dem ersten Teil in nichts nach, oder in die Kategorie „Matrix Reloaded“ , d.h. man überlegt sich bereits während des Schauens, wen man für die 120 Minuten gestohlene Lebenszeit verklagen kann. Weiterlesen →
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Obwohl wir die Zusage für den Kiga haben, flirtet mein Mann immer noch mit der Kitaleiterin. Aber das ist ok. Es ist viel einfacher, einen neuen Mann zu finden als einen Kigaplatz 🤷♀️
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Nachts noch schnell ein Brot besorgen, damit das Schulkind morgen was zu essen hat, das es unangetastet wieder mit heim bringen kann…
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Die Kita gibt die Bilder und Bastelarbeiten der Kinder in Müllbeuteln mit.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.