scoyo-Kolumne: Digitale Potenz – Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist!

Der Digital-Apokalyptiker Manfred Spitzer warnt immer wieder in drastischen Worten vor der digitalen Demenz. Genauso effekthaschenden und um keine absoluten Äußerungen verlegen setze ich mich dagegen in meiner neuen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo für die digitale Potenz unserer Kinder ein. Nur durch die grenzenlose Digitalisierung werden unsere Kinder schlau, fit und reich. Und außerdem sind sie unsere Hoffnung, das die digitale Welt von den Arschgeigen übernommen wird. Viel Spaß beim Lesen!

Digitale Potenz: Warum die uneingeschränkte Digitalisierung ein Segen für unsere Kinder ist! – Eine Polemik

 

Gespräche mit dem Tod (15): Ostervorbereitungen

Es ist Samstagnachmittag, eine Woche vor Ostern, und ich färbe in der Küche Eier. Das erste Mal seit Jahren habe ich es geschafft, rechtzeitig weiße Eier zu kaufen. Üblicherweise klapper‘ ich einen Tag vor Ostern die Supermärkte in der Gegend ab, um irgendwo noch weiße Eier zu ergattern. Wenn ich die Einzelhandels-Angestellten danach frage, schauen sie mich immer an, als sei ich ein Volltrottel, der fernab der Zivilisation unter Tieren aufgewachsen ist und rein gar nichts über das menschliche Zusammenleben weiß. Denn selbstverständlich sind weiße Eier einen Tag vor Ostern immer ausverkauft und begehrter als ihre kostbaren Fabergé-Verwandten. Braune Eier möchte dagegen niemand zu Ostern haben. Braune gefärbte Eier sind nämlich wie 3/4-Caprihosen für Männer: Sie sehen einfach kacke aus.

Aber heute Vormittag hatte ich beim Einkaufen eine österliche Eingebung und nun liegen die Eier strahlendweiß vor mir. Die Ostereierfarbe habe ich bereits angerührt und gerade will ich mit der Färbeprozedur beginnen, als es an der Wohnungstür klopft. Hoffentlich kein Nachbar, der sich Eier zum Backen ausleihen will. Zögerlich öffne ich die Tür und atme erleichtert auf. Im Hausflur steht die mir vertraute Gestalt in modriger Kutte und mit imposanter Sense in der Hand: Mein Freund, der Tod.

Der Tod.

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Familien-Tweets der Woche (198)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (197)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (196)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Familien-Tweets der Woche (195)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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scoyo-Kolumne: Chill-Out statt Burn-Out – Es muss nicht immer das Gymnasium sein

Ihr Kind hat keine Gymnasialempfehlung bekommen oder möchte kein Abi machen? Und Sie fragen sich nun vollkommen verzweifelt, wer dann später für Sie das luxuriöse Seniorendomizil auf Mallorca bezahlt, in dem Sie Ihren Lebensabend zu verbringen gedenken?

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Verzagen Sie nicht, denn das Leben kann auch ohne Gymnasium schön sein. Vielleicht noch viel schöner. Lesen Sie meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo und erfahren Sie, warum das Gymnasium im Vergleich zu anderen Schulformen doch vollkommen überschätzt ist. Viel Spaß!

scoyo-Kolumne: Chill-Out statt Burn-Out: Es muss nicht immer das Gymnasium sein

Das gute Buch: „Jedem Anfang wohnt ein verdammter Zauber inne“ von Andrea Harmonika (mit Verlosung)

Falls Sie sich gewundert haben, warum am 26. Januar das öffentliche Leben in Deutschland zum Erliegen kam, wie es sonst nur beim Gewinn von Fußball-Weltmeisterschaften, dem Fall von Berliner Mauern oder in Köln während des Karnevals zu beobachten ist, gibt es dafür eine ganz einfache Erklärung: An diesem Tag erschien das lang ersehnte Erstlingswerk von Andrea Harmonika mit dem schönen Titel „Jedem Anfang wohnt ein verdammter Zauber inne“.

Diesem Buch wohnt ein verdammter Zauber inne. #dasgutebuch

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Auf das Buch entstand sofort ein Run wie auf Konzertkarten von Ed Sheeran, Eminem oder Helene Fischer und innerhalb kürzester Zeit wurden mehr Exemplare davon verkauft als von der Bibel. Okay, von der Bibel ‚op platt‘, aber immerhin.

Erfolgreicher als die Bibel

Ein kommerziell so erfolgreiches Buch, das darüber hinaus in 5-Sterne-Rezensionen auf Amazon hymnisch gefeiert wird, schreit geradezu nach einer objektiven Begutachtung meinerseits, damit Sie, werte Leserinnen und Leser, sich ein Urteil bilden können, ob sich besagtes Werk tatsächlich zum Kauf eignet oder ob Andrea Harmonika womöglich einfach eine sehr, sehr große Verwandtschaft hat, die sie genötigt hat, das Buch zu erwerben. Weiterlesen →

Familien-Tweets der Woche (194)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

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Kizz-Kolumne: Muss ich die Bilder meiner Kinder loben?

In der Zeitschrift ‚Kizz. Das Elternmagazin für die Kitazeit‘ darf ich unter der Rubrik ‚Das sagt Papa‘ regelmäßig meinen Senf zu Themen geben, von denen ich auch nicht mehr Ahnung habe als andere Eltern. Pädagogisch wertvoll wie ein kleines Steak. Ein sehr kleines. Eines, das man nicht essen möchte. Der folgende Beitrag erschien in Ausgabe ‚KIZZ – 4/2017‘.

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Malen gilt als sehr wertvoll für die kindliche Entwicklung: Es schult Phantasie, Kreativität und Motorik. Als verantwortungsvolle Eltern lassen Sie Ihre Kinder daher sicherlich frühzeitig mit Stift und Pinsel hantieren. Von da an nimmt das Unglück jedoch seinen Lauf. Denn irgendwann steht das Kind stolz mit einem gekritzelten Bild vor Ihnen und fragt, wie es Ihnen gefällt.

Unbekanntes Bild aus der Fenster-Periode Picassos

Unbekanntes Bild aus der Fenster-Periode Picassos

Leider verfügen die meisten Kinder nicht über das Talent eines Vincent van Goghs oder Max Liebermanns. Allenfalls kann das Gekrakel mit viel elterlichem Wohlwollen als abstrakter Expressionismus interpretiert werden.

Somit stehen Sie vor einem Dilemma: Sollen Sie dem Kind eine ehrliche Antwort geben und seine zarte Seele verletzen? Oder sorgen Sie durch ein gelogenes Lob dafür, dass Ihr Kind später zu keiner realistischen Selbsteinschätzung in der Lage sein wird und sich zu einem selbstverliebten Narzissten entwickelt?

Eine Lösung bieten die Formulierungen, die in Arbeitszeugnissen verwendet werden. Betrachten Sie also das Bild eingängig und sagen Sie dann: „Mensch, du hast dir aber Mühe gegeben.“ oder „Du hast ja fast immer innerhalb der Linien gemalt!“ oder „Das sieht ja beinahe aus wie ein Mensch.“

Oder Sie malen selbst ein Bild und fragen das Kind nach seiner Einschätzung. Sie werden sehen, dass es keine Scheu haben wird, ein vernichtendes Urteil zu fällen. „Du kannst das nicht“, wird noch das Freundlichste sein, das Sie zu hören bekommen. Anschließend werfen Sie die Malsachen weg und gehen mit dem Kind Ball spielen. Wenn Sie Glück haben, ist es darin talentiert und Sie können Ihr Kind mit gutem Gewissen loben.