Zum Sonntagabend gibt es meine semi-originellen Gedanken und semi-spannenden Erlebnisse aus der abgelaufenen Woche. Manchmal banal, häufig trivial, meistens egal.
06. September 2021, Berlin
Wichtige Erkenntnis zum Montag: Der Start in den Morgen, in den Tag, in die Woche verläuft eher suboptimal, wenn dir der volle Kaffeebecher aus der Hand rutscht und du die komplette Arbeitsfläche plus Kaffeemaschine, Wasserkocher und Aufbewahrungsdosen abwischen musst. Und das alles, bevor du deinen ersten Kaffee trinken konntest.
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Heute ist Kampf-gegen-die-Prokrastination-Tag. Eine Information, die ich beim Surfen im Internet lese, während ich eigentlich eine Präsentation für einen Kunden erstellen müsste. Als Speerspitze der Prokrastinationsbekämpfung scheine ich nur bedingt geeignet zu sein.


Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Sein neues Buch „Wenn ich groß bin, werde ich Gott“ ist im November erschienen. Ebenfalls mehr als zu empfehlen sind „Hilfe, ich werde Papa! Überlebenstipps für werdende Väter“, „Ein Vater greift zur Flasche. Sagenhaftes aus der Elternzeit“ sowie „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“*. (*Affiliate-Links)









