Vor ein paar Tagen polarisierte Andreas Lorenz mit einem offenen Brief auf ‚Papa-Online‘, in dem er ausführte, Männer übersähen aufgrund ihres genetisch bedingt niedrigeren Aktivierungslevels einige im Haushalt zu erledigende Dinge und die Frauen müssten klare Anweisungen geben, wenn sie wollten, dass ihre Männer mal den Müll runterbringen oder Einkaufen gehen sollen. Die Reaktionen auf den Artikel reichten von wackeldackelnickender Zustimmung („Genau so isses!“) bis zu schleudertraumaauslösendem Kopfschütteln („So ein sexistischer Quatsch!“).
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Murmelmama hat daraufhin die #aufAugenhöhe-Blogparade gestartet, um über die Rollenverteilung von Frauen und Männern zu diskutieren. Der folgende Text ist mein Beitrag dazu [Falls Sie richtig gute Artikel zu dem Thema lesen möchten, schauen Sie bitte bei ‚Mama notes‘, in der ‚Jazzlounge‘ und auf dem ‚Weddingerberg‘ vorbei.].
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Bekanntlich hat Jesus sehr häufig in Gleichnissen und Bildnissen gesprochen (Möglicherweise ein Hinweis auf den Konsum halluzinogener Substanzen). Somit liegt es nahe, Kinder in der Grundschule wichtige Ereignisse seines Lebens in gemalten Bildern festzuhalten. So auch im Religionsunterricht des Sohnes.
Der Sohn sieht sich selbst als „eher nicht so der Maltyp“ und zugegebenermaßen lässt in den meisten seiner Bilder nur elterliche Zuneigung außergewöhnliches künstlerisches Talent erkennen. Dafür eignen sich seine für den Religionsunterricht angefertigten Jesus-Zeichnungen außerordentlich gut dazu, dass eigene Wissen über wichtige Begebenheiten im Leben des galiläischen Wanderpredigers aufzufrischen.
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Angesichts der Zeichnung stellt sich die Frage, ob es sich um eine biblische Red-Bull-Werbung handelt, bei der die Personen in der Folge des Genuss von der klebrigen Taurin-Brühe flügelschlagend abheben.
Tatsächlich ist die Kindersegnung abgebildet. Während die Jünger nämlich die Kinder „wegschubsten“ (O-Ton des Sohnes), ließ Jesus sie zu sich kommen. Und dann sprang er wohl gemeinsam mit ihnen vor Begeisterung in die Luft. Lediglich das im farbenfrohen mausgrau gekleidete Kind ganz links freut sich eher nach innen.
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Dieses Bild lässt vermuten, dass Jesus gegen ein Kind eine Partie Air-Hockey spielt.
Ein genauer Blick auf den Tisch lässt aber erahnen, dass dort fünf Brote (zugegebenermaßen sehr kleine Brote und noch eins extra, falls die fünf wider erwartend doch nicht ausreichen) und zwei Fische liegen. Somit ist hier wohl die Speisung der 5.000 dargestellt. Wie Jesus Brot und Fisch allerdings ohne Hände verteilt, bleibt ein Rätsel.
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Die folgende Skizze erinnert ein wenig an ein Paar, das sich nach 30+ Ehejahren bei den Mahlzeiten nicht mehr allzu viel zu sagen hat. Die linke Person schaut recht grimmig und übellaunig, während der rechten Person Blitze aus dem Hintern schießen. Letzteres könnte ein Indiz sein, dass es scharfe Zwiebelsuppe zu essen gab.
Es ist aber alles ganz anders: Jesus speist mit Zachäus, dem Zöllner, den sonst niemand leiden kann.
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Die folgende Szene ist einfach zu identifizieren: Es ist Jesus am Kreuz. Inspiriert ist die Darstellung augenscheinlich von ‚Das Leben des Brian‘ und man hört den trotz seiner misslichen Lage freudig lachenden Jesus förmlich singen: „Always look on the bright side of life“. Möglicherweise ist er im Wissen, in 72 Stunden wieder aufzuerstehen, auch einfach nur erleichtert, nach den Strapazen und Turbulenzen der letzten Zeit bald ein paar Tage der Ruhe genießen zu können.
Interessant ist der Text, den der Sohn zu dem Bild geschrieben hat: „Neben ihm hingen zwei Verbrecher. Alle machten sich über ihn lustig. Einer der Verbrecher sagte: „Er hat das verdient.“ Jesus antwortete: „Wir werden uns im Himmel sehen.“ Das hört sich fast wie eine Drohung an: „Hasta la vista, baby!“
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Aus den Bildern hat der Sohn anscheinend gelernt, dass Jesus der Kumpel von allen ist und sich ihner angenommen hat: den nervigen Kindern, den hungernden Armen, den Ungemochten und sogar denen, die ihn verhöhnten. Wie könnte dies theologisch besser zusammengefasst werden, als in der Überschrift, die der Sohn für seine Zeichnungen gewählt hat:
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Punk ist nicht tot, er ist zwei Jahre alt und spielt Xylophon.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Andreas hat auf ‚Papa-Online‘ einen offenen Brief an die Frauen veröffentlicht, in dem er um Verständnis für Männer wirbt, die aufgrund eines niedrigeren Aktivierungslevels manche Dinge im Haushalt übersähen und daher von den Frauen klarere Anweisungen bräuchten. Murmelmama hat dazu auf ‚Chaos²‘ die #aufAugenhöhe-Blogparade gestartet, um über die Rollenverteilung von Frauen und Männern zu diskutieren. Einer der ersten Beiträge, und ein absolut grandioser, kommt von Johnny vom ‚Weddingerberg‘, dessen Meinung sich in folgendem schönen Zitat zusammenfassen lässt: „Ein Low-Performer [im Haushalt] wird man, wenn man sich freiwillig auf eine Evolutionsstufe unterhalb von Grießbrei einordnet.“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
„Bitte schmier deinen Mund nicht an den Ärmel.“ „Mama, näh mir doch ein Kleid aus Servietten.“
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Bea von ‚Tollabox‘ setzt sich auf ‚Scoyo‘ konstruktiv mit dem Thema „Helikopter-Eltern“ auseinander und schlägt das „U-Boot-Eltern“-Konzept vor. Auch wenn es nicht leicht fällt, sollten Eltern das Kontroll-Korsett ablegen und dann für ihre Kinder da sein, wenn sie Unterstützung benötigen, sei es bei Hausaufgaben oder anderen Problemen. Ein wirklich lesenswerter Artikel und darauf ein fröhliches „We all live in a yellow submarine“ (*singend ab*).
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Als Eltern möchte man ungern mit dem unschönen Label „Helikopter-Eltern“ belegt werden. Eine hilfreiche Checkliste gibt es bei Mara auf „Das zweite Kind sind Zwillinge“, mittels derer man erheben kann, ob man zu dieser ungeliebten Spezies zu zählen ist.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß!
Ich glaube, ich habe beim Babyschwimmen am meisten ins Becken gemacht.
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
Beim Herumtreiben in der Blogosphäre stoße ich immer wieder auf viele interessante Artikel, die zu gut sind, um sie nicht weiterzuempfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Liz von ‚Kiddo. The Kid“ hat wohl den Traum aller Eltern gelebt und einem sich einmischenden und ihre Einkäufe abschätzig kommentierenden Vater das gesagt, was jeder und jede in vergleichbaren Situationen schon mal gerne sagen wollte: „Aber eigentlich geht dich das einen Scheißdreck an!“ So schön!
Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Mit seiner Frau lebt er in Berlin-Moabit, die Kinder stellen ihre Füße nur noch virtuell unter den elterlichen Tisch. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil.
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