Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Habe beim Kind ein Stück Kuchen & Kaffee bestellt, aber nur einen leeren Teller & einen Plastebecher bekommen. Man wird überall beschissen.
Noch eine gute Woche und dann steht Halloween wieder vor der Tür. Und zwar in Gestalt marodierender Kinderbanden, die mit einem unverschämten „Süßes oder Saures“ Schutzgeld in Form von Süßigkeiten erpressen wollen. Wie Sie sich dagegen wehren und einen Halloween-Abend verbringen können, der geruhsamer als ein Aufenthalt in einem tibetanischen Schweigekloster ist, lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß!
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Das Baby hat schlechte Laune. Vorhin hat es einen Streit mit seinem Spiegelbild angezettelt.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Guck mal, die Nachbarn haben den gleichen Platz für die Basteleien ihrer Kinder wie wir."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Papa, Du fährst besser als Oma" "Schön mein Mäuschen" "Ja. Du bremst auch mal"
Die Schule ist inzwischen wieder richtig im Gange und Klassenarbeiten folgen auf Vokabeltests folgen auf Hausaufgabenüberprüfungen. Man muss keine überaktionistischen Helikoptereltern sein, um den Wunsch zu verspüren, die eigenen Kinder beim Lernen zu unterstützen, damit es keine Noten gibt, über die man sich beim Kniffeln, nicht aber als Zensuren freut. Lesen Sie in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo, wie Sie Ihre Kinder fördern können und dabei stressfrei reich und schlau werden können. Oder einfach jemanden bezahlen, sich mit ihren lernunwilligen Blagen herumzuärgern.
Den ersten Teil des Schlager-Marathons finden Sie hier.
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Um 9.30 Uhr ist es endlich soweit: Das Rennen geht auch für unseren Startblock los. Zusammen mit hunderten, wenn nicht gar tausenden, anderen Läuferinnen und Läufern setze ich mich in Bewegung. Meine Playlist ist gefüllt mit Schlagermusik und NDW-Hits, denn diese erwiesen sich in der Vorbereitung als mein idealer Laufbegleiter. Entsprechend schickt mich Udo Jürgens mit einem getragenen „Heute beginnt der Rest deines Lebens“ auf die Strecke und ich fürchte mich ein wenig vor den vor mir liegenden 42 Kilometern. In dreieinhalb Stunden will ich den Marathon schaffen und habe das Vorhaben in einer Mischung aus Pathos und Tschakka-Selbstmotivation „Projekt 210“ genannt. Um den Druck zusätzlich zu erhöhen, habe ich ganz vielen Freunden und Bekannten davon erzählt. Vielleicht wäre „Projekt Volltrottel“ ein passenderer Name gewesen.
Der Platz auf der Laufstrecke ist ziemlich begrenzt. Die erste Herausforderung des Marathons besteht anscheinend darin, keine fremden Ellenbogen in die Rippen zu bekommen und gleichzeitig niemandem von hinten in die Haxen zu treten. Am besten reiht man sich hinter Teilnehmern ein, die das gleiche Tempo laufen wie man selbst. Die Höhner begleiten mich musikalisch bei diesem Versuch mit „Die Karawane zieht weiter, dä Sultan hätt Doosch!“
Bevor Sie in Begeisterungsstürme ausbrechen, dass ich Marathon gelaufen bin, möchte ich vorwegschicken, dass die folgende Geschichte von meinen Teilnahmen beim Berlin Marathon 2010 und 2013 inspiriert ist. Um aktuell einen Marathon zu laufen, habe ich 1.000 Trainingskilometer zu wenig in den Beinen und fünf Kilo zu viel auf den Hüften.
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„Nein, einen Marathon werde ich nie laufen. Das ist nur was für Irre mit zu viel Zeit, die keinen Sex mehr haben.“ Das waren meine exakten Worte, als ich vor ungefähr fünf Jahren damit angefangen habe, regelmäßig zu joggen. Und doch stehe ich jetzt gemeinsam mit 40.000 Menschen auf der Straße des 17. Juni, warte auf den Start des Berlin Marathons und frage mich, wie das alles passieren konnte.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Klasse, das Baby kann mit dem Löffel essen", dachte ich und widmete mich meiner Tomatensuppe. Malern kann das Baby übrigens auch nicht.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Puh, das war knapp. Beinahe hätte die Kinder in der Schule berichten können: "Das Baby hat meine Hausaufgaben gefressen."
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