Familien-Tweets des Jahres 2017 – Teil 1

Zum Start des Jahres 2018 gibt es eine Auswahl der besten Familien-Tweets aus 2017. Auch dabei ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz. Viel Spaß mit Teil 1 von 4! Hier finden Sie Teil 2Teil 3 und Teil 4.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (186)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Die Schlacht um Weihnacht: Christkind vs. Weihnachtsmann

Es gibt eine Frage, in der Deutschland gespaltener ist, als während der 40-jährigen Trennung in Ost und West: Wer bringt an Weihnachten die Geschenke? In West-, Südwest- und Süddeutschland sind die Menschen überzeugt, das sei der Job des Christkindes, in den mittel-, nord- und ostdeutschen Regionen glaubt man dagegen, der Weihnachtsmann sei für die Lieferung der Präsente zuständig.

Embed from Getty Images

Die beiden Lager stehen sich unversöhnlich gegenüber. Auf Weihnachtsmärkten kommt es regelmäßig zu Massenschlägereien zwischen Weihnachtsmannianern und Christkind-Fans, Ehen zwischen Weihnachtsmann-Anhängern und Christkind-Verehrern sind undenkbar und langjährige Freundschaften zerbrechen, wenn sich herausstellt, dass es unterschiedliche Ansichten darüber gibt, wer am 24.12. die Geschenke bringt.

Die Zeit scheint gekommen, in einem ultimativen Duell ein für alle Mal festzustellen, wer der beste Geschenkebringer der Welt ist. Der weißhaarige Oldie aus Lappland, der über ein riesiges Logistikzentrum mit mehreren tausenden Helfern verfügt, oder das kleine Baby, das in einem Stall zu Bethlehem das Licht der Welt erblickte und sich direkt mit der großen Aufgabe konfrontiert sah, die ganze Menschheit mit Geschenken zu versorgen. Und das auch noch an seinem eigenen Geburtstag. Das hat sich das Christkind sicherlich anders vorgestellt. Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (185)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Der Schlager-Marathon (3): Das ist Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?

Ich befinde mich immer noch auf der Marathonstrecke und es fühlt sich an, als sei ich schon seit zwölf Wochen unterwegs. Meine Playlist ist weiterhin mit Kultschlagern der 60er-Jahre sowie Hits der Neuen Deutschen Welle gefüllt. Im Training hatten diese sich befremdlicherweise als meine optimalen rhythmischen Laufbegleiter erwiesen, was große Fragen bezüglich meines Musikgeschmacks und meines Laufstils aufwirft. Sportlich hatte ich mir das Ziel gesetzt, den Marathon in dreieinhalb Stunden zu laufen und das Ganze pathetisch-idiotisch „Projekt 210“ getauft. Ein Beleg, dass in einem gesunden Körper nicht zwangsläufig auch ein gesunder Geist lebt.

Den ersten Teil des Schlager-Marathons finden Sie hier, den zweiten hier.

###

Embed from Getty Images

Inzwischen habe ich zwei Drittel des Marathons hinter mir, was nach dem guten Adam Riese heißt, dass ich noch ein Drittel vor mir habe. Es freut mich, trotz der körperlichen Strapazen noch zu solch komplexen mathematischen Berechnungen in der Lage zu sein. Was mich allerdings weniger freut, ist der Umstand, dass das Marathondrittel, das ich noch zurücklegen muss, vierzehn Kilometern entspricht. Eine überschaubare Distanz, wenn man sie mit dem Auto oder dem Zug fährt. Zu Fuß im flotten Tempo, nachdem man bereits 28 Kilometer in den Beinen hat, erscheint die Strecke dagegen deutlich länger zu sein. Ein mathematisch-physikalisches Phänomen, das mal untersucht werden müsste. Aber nicht von mir. Ich muss laufen. Weiter und immer weiter.

Pippi Langstrumpf untermalt meine mathematischen Gedankenspiele musikalisch, indem sie enthusiastisch „Drei mal drei ist vier“ grölt. Eigentlich hat diese Dyskalkulie-Hymne nichts auf meiner Laufliste zu suchen, aber wahrscheinlich war mal wieder eines der Kinder verbotenerweise an meinem Handy. Das ist mir jetzt auch egal. Wenn man fast zweieinhalb Stunden ununterbrochen gelaufen ist, kann man sich über so etwas nicht aufregen. Es fehlt einem einfach die Energie dazu.

Embed from Getty Images

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Das (fast) gute Buch: „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ von Christian Hanne (eine Gast-Rezension mit Verlosung)

Grüß Gott, verehrte Leserinnen und Leser, wenn Sie mir erlauben, würde ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Tod. Sie kennen mich nicht persönlich, aber, wenn Sie aus unerfindlichen Gründen diesen Blog häufiger aufsuchen, aus meinen regelmäßigen Gesprächen mit Christian Hanne.

Die Weihnachtszeit ist bekanntermaßen die Zeit, in der wir anderen gerne eine Freude bereiten. Daher habe ich beschlossen, Christian ein wenig unter die Arme zu greifen und seinem Blog ein wenig Aufmerksamkeit zuteil kommen zu lassen. Ursprünglich hatte ich eine kleine Influencer-Kampagne geplant, aber leider haben meine zahlreichen Fans keinen Zugang zum Internet. Stattdessen habe ich mich entschieden, einen Gastbeitrag zu verfassen, der nicht nur das qualitative Niveau des Familienbetriebs erheblich erhöht – was einem allerdings auch mit der Veröffentlichung der Inhaltsstoffe eines Müsli-Riegels gelänge –, sondern gleichzeitig die Verkaufszahlen von Christians Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ ankurbeln wird. Das Buch ist bereits im September 2016 im Seitenstraßen-Verlag erschienen, hat aber ein wenig Marketing-Untersützung bitter nötig. In der Buch-Branche gilt bereits das geflügelte Wort „Wenn’s ein Ladenhüter ist, nennen wir ihn Christian“.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (184)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.


Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

scoyo-Kolumne: Weihnachtsmann und Christkind – wie Sie Ihren Kindern (und Ihnen) den Zauber des Weihnachtsfestes bewahren

Sie lieben den Zauber des Weihnachtsfestes und wollen Ihre Kinder bis zur Volljährigkeit davon überzeugen, dass Weihnachtsmann und Christkind tatsächlich existieren und die Geschenke bringen? Dann lesen Sie meine praxiserprobten Tipps in meiner aktuellen Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo . Viel Spaß!

Weihnachtsmann und Christkind – wie Sie Ihren Kindern (und Ihnen) den Zauber des Weihnachtsfestes bewahren

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (183)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)

Familien-Tweets der Woche (182)

Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.

Weiterlesen

Christian Hanne, Jahrgang 1975, hat als Kind zu viel Ephraim Kishon gelesen und zu viel „Nackte Kanone“ geschaut. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin-Moabit. Kulinarisch pflegt er eine obsessive Leidenschaft für Käsekuchen. Sogar mit Rosinen. Ansonsten ist er mental einigermaßen stabil. Im September 2016 ist sein erstes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“* erschienen. (*Affiliate-Link)