Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
"Mama, kannst Du mal bitte gerade ein Bier trinken? Ich brauche einen Kronkorken zum Basteln."
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Der Blick verfinstert sich, die Unterlippe wird zornig nach vorne geschoben und schließlich kommt es zu einem ohrenbetäubenden Wutanfall, der mit unkontrolliertem Herumwälzen auf dem Boden endet, als habe der Leibhaftige persönlich Besitz vom Körper genommen. Und das alles nur, weil einem irgendetwas gegen den Strich geht. Nein, dies ist keine Beschreibung der wöchentlichen Kabinettssitzung mit Donald Trump, sondern einer Situation, wie sie Eltern von Kindern im Trotzalter regelmäßig erleben – mitunter sogar mehrmals täglich.
Damit der Griff zur Schnapsflasche nicht der einzige Ausweg für stressgeplagte Trotzkind-Eltern ist, haben Christina Tropper und ihr Mann Alexander Smutni-Tropper dankenswerterweise einen Ratgeber verfasst, wie man die Trotzphase als Eltern übersteht, ohne in der Nervenheilanstalt zu landen. Oder in der Betty-Ford-Klinik. Erschienen ist „Die Trotzphase ist kein Ponyhof“ bereits im August letzten Jahres. Da ich aber beruflich sehr beschäftigt war und gleichzeitig versucht habe, mich in die Top10 der ‚2048‘-Weltrangliste zu spielen, komme ich erst jetzt dazu, das Werk zu rezensieren.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Die Kinder reden den ganzen Tag ohne Pause, und wenn ich auch mal was sagen will, ist das Kuscheltier gerade eingeschlafen und ich soll leise sein.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
„Mama, Du kannst nichtmal gewinnen, wenn Du mit Dir alleine Wettrennen machst.“
In den nächsten Tagen ist es wieder so weit: In ganz Deutschland werden Halbjahreszeugnisse verteilt. Auch wenn das Zeugnis Ihrer Kinder nicht so prickelnd ausfällt, denken Sie immer daran: Es ist nur ein Stück Papier mit Zahlen. Und damit Sie wirklich einen entspannten Zeugnistag haben, lesen Sie einfach meine neue Kolumne im ELTERN!-Magazin von scoyo. Viel Spaß!
In dem Beitrag rege ich unter anderem an, dass ein Emoji-basiertes Bewertungssystem als Alternative zur Notenskala eingeführt werden sollte. Noch moderner wäre es allerdings, anstelle von Noten GIFs zu verwenden. Dann ist auch noch das schlechteste Zeugnis ein Grund für große Heiterkeit:
Sehr gut
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Beim Kinderarzt wird ein Baby gewickelt. Mein Kind schaut interessiert zu und raunt mir dann verschwörerisch ins Ohr: „Mama, ich glaub, das Baby könnte ein Junge sein. Es hat einen Penis!“
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
Wann immer ich versuche, eine leere Rolle Klopapier wegzuwerfen, springt von irgendwo die Vierjährige hervor, malt zwei Augen drauf und ruft: "Die nicht! Das ist mein Freund, sieh nur!"
Es ist Samstagabend, kurz nach halb elf. Der Rest der Familie liegt bereits im Bett, ich bin damit beschäftigt, den Weihnachtsbaum abzuschmücken. Eine Tätigkeit, die mich immer ein wenig betrübt, weil damit die besinnliche Zeit endgültig vorbei ist, so dass einen nur noch ein paar angefutterte Pfunde und der zwickende Hosenbund an die Feiertage erinnern. Es ist außerdem eine Tätigkeit, die nicht ganz ungefährlich ist, muss ich doch zum Abhängen des Schmuckes in den oberen Zweigen auf unsere wackelige Klappleiter steigen.
Als ich auf der obersten Sprosse stehe und mich auf einem Bein balancierend in den Baum neige, um das kleine rote Metallvögelchen zu entfernen, das bei uns traditionell auf der Baumspitze sitzt, klopft es plötzlich an die Balkontür. Auf dem Balkon steht eine hochgewachsene hagere Gestalt in dunkler Kutte mit hochgeschlagener Kapuze, die ihr fahles Gesicht zur Hälfte bedeckt. Ich überlege, ob an den Gerüchten über den Serienmörder, der angeblich in Moabit sein Unwesen treiben soll, doch etwas dran ist, als die Gestalt die Kapuze zurückstreift und mich fröhlich anlacht. Es ist mein alter Freund, der Tod.
Wie jeden Freitag, die besten Familien-Tweets der Woche. Auch diesmal ist der Auswahlprozess gekennzeichnet durch Intransparenz, Subjektivität und Inkompetenz.
– Mama, was steht da? – Weiß nicht, das ist finnisch, ich kann kein finnisch. – Hast du denn GAR NICHTS in der Schule gelernt?
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